Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Bild der Woche: Ketten auflegen

    UCOM Albus Ketten auflegen 401 1955

    Ketten auflegen, wie hier im Jahr 1955 an einem Unimog 401 Versuchsfahrzeug im Wald, war früher sehr mühselig und kraftraubend. Beim Boehringer-Unimog, so erinnert sich Unimog-Pionier Roland Feix, mussten oft sogar auf dem Feld Ketten aufgezogen werden, da die Reifen nicht das erforderliche Profil hatten. Damals musste man noch das Rad anheben, um die Ketten befestigen zu können. “Doch mit der Zeit hatten wir Übung!” erinnert er sich lächelnd. “Später brauchten wir Ketten meist nur noch im Winterdienst. Bei den heutigen Ketten ist es ja kein Problem mehr.”

    Foto: Sammlung Dr. Albus

    Kindermann Unimog
  • Unimog Off-Roader für Forscher, Entdecker und Expeditionen

    https://youtube.com/watch?v=KSEL3PvdKwI

    Echte Abenteuer beginnen dort, wo befestigte Straßen enden. Deshalb sind bei Off-Road-Einsätzen für Expeditionen und Abenteuerlustige, für die Jagd oder für Rallyes die hochgeländegängigen Baureihen des Mercedes-Benz Unimog oft die erste Wahl. Ihre Geländetauglichkeit und Aufbauvielfalt überzeugen da, wo andere nicht hinkommen.

    Zuverlässig wie immer, leistungsstärker denn je.

    Das Synonym für ein Fahrzeug, das erst abseits von Straße und Zivilisation mit seinen Geländeeigenschaften überzeugt, ist die hochgeländegängige Baureihe des Mercedes-Benz Unimog. Genauer gesagt: Es sind die Modelle U 4023 und U 5023 aus der im Jahr 2013 eingeführten neuen Unimog Generation, die die bewährten Stärken ihrer Kurzhauber- Vorfahren nicht nur mitbringen, sondern teilweise sogar übertreffen. In Euro-6-Konfiguration und mit neuem Mittelmotor-Konzept kombinieren sie niedrigen Kraftstoffverbrauch und reduzierte Abgaswerte mit einem sicheren Durchkommen auch unter schwierigsten Bedingungen.

    Vom Regenwald bis in die Wüste, über Eis und durch Moore.

    Große Zuverlässigkeit und Robustheit, die hohe Nutzlast und der Einsatz in Temperaturbereichen von minus 30 bis plus 45 Grad Celsius machen den Unimog U 4023/U 5023 zu einem verlässlichen Begleiter in schwierigem Gelände. Beim Überfahren von Baumstämmen zeigen sich die Vorteile der extremen Verwindungsfähigkeit und der hohen Bodenfreiheit von rund 50 Zentimetern durch Portalachsen mit Schubrohrtechnik. Die Watfähigkeit bis maximal 1,20 Meter Tiefe erlaubt das Durchqueren von Flüssen. Und in sumpfigem Moorgelände oder auf sandigen Böden lässt sich der Reifendruck automatisch via Tirecontrol plus einfach über das Display in der Instrumententafel anpassen, mit vorprogrammierten Fahrmodi wie „Straße“, „Sand“ oder „Schlechtweg“.

    Expeditionsausstattungen ab Werk.

    Eine Vielzahl hochspezifischer Expeditionsausstattungen ist bereits ab Werk erhältlich. Zum Beispiel die Doppelkabine für bis zu sieben Personen, die Platz zum Einbau einer zusätzlichen Rückbank oder zweier zusätzlicher Einzelsitze bietet. Bedienkomfort und Wohlfühlambiente auf langen Fahrstrecken werden durch das Multifunktions-Lenkrad, die Freisprecheinrichtung, eine verstellbare Lenksäule und eine Standheizung mit Motorvorwärmung ermöglicht.

     

    Individuelle Aufbaulösungen nach Maß.

    Darüber hinaus bieten Aufbauspezialisten je nach Anforderung eine Vielzahl maßgeschneiderter Aufbaulösungen an. Das Spektrum erstreckt sich von leistungsstarken Hitze- und Kälteisolierungen über spezielle Schutzeinrichtungen für Aggregate, Fensterflächen und Scheinwerfer bis hin zu Dachscheinwerferanlagen, Dachgepäckaufbauten, Funk- und TV-Anlagen, GPS-Systemen und Solarstrom-Versorgungseinheiten. Auch die Innenausstattung ist individuell konfigurierbar – vom mobilen Büro in der exquisiten Luxuswohnkabine bis zur Forschungs- und Laboreinrichtung für Forschungsreisen und Expeditionen. In jeder Variante bleibt das Fahrzeug trotzdem kompakt, wendig und hochgeländegängig.

     

    Off-Road-Profi mit Leistungsplus – der Unimog U 5030.

    Mercedes-Benz bietet in Kooperation mit dem Umbaupartner Hellgeth engineering ein Sondermodell mit noch mehr Leistung an: den Unimog U 5030 mit Sechszylindermotor, 7,7 Liter Hubraum und einem maximalen Drehmoment von 1.200 Newtonmeter. Der permanente Allradantrieb erhöht die Traktion, während der veränderte Antriebsstrang für noch mehr Dynamik im Gelände und ein souveränes Fahrverhalten sorgt. Auf Wunsch ist eine individuelle Fahrwerkskonfiguration möglich – zum Beispiel als exklusiver Off-Roader mit multifunktionalem Aufbau als Lademöglichkeit für Freizeitfahrzeuge wie Quad, Motorrad oder Motorschlitten, oder als Rallye Raid Fahrzeug nach FIA T4 Homologation.

    Erleben Sie den Unimog U 5030 in Aktion.

    Quelle: Daimler AG, Unimog e-Newsletter

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • 50 Jahre Unimog 416 – Bilder – Teil 2 – Sauberg

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg

    In unserer kleinen Bilderserie zum 50. Produktionsjubiläum des Unimog 416 zeigen wir hier einige Bilder vom Testgelände “Sauberg” in der Nähe des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau. Es ist ein einzigartiges weitgehend naturbelassenes Gelände mit extremen Steilstufen. Da wurde allerdings etwas nachgebessert, um die einzigarigen Möglichkeiten des Unimog vorstellen zu können.

    Die Resonanz auf Teil 1 war überwältigend. Danke fürs Liken und Teilen – siehe auch facebook  Alles rund um den Unimog .

    Copyright aller Fotos: Daimler AG

     

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Kippt er oder kippt er nicht? Natürlich nicht.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Auch eine kleine Wasserdurchfahrt gehört dazu.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Hier wird die extreme Achsverschränkung dank Spiralfeder demonstriert.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Munter am Berg.

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Und nochmals durch den Graben!

    Unimog Baureihe 416 mit Doppelkabine während einer Vorführung auf dem Erprobungsgelände Sauberg in der Nähe von Gaggenau

    Wir haben gelernt: Er kippt nicht!

    Sackmann Unimog
  • Im Handel: Typenatlas Unimog 1946 bis 1993 von Carl-Heinz Vogler

    Unimog-Buch-2015-UNIMOG-1946--1993

    Der ehemalige UCG-Chefredakteur und Unimog-Experte Carl-Heinz Vogler bringt einen neuen Unimog-Typenatlas heraus – auf 160 Seiten mit 200 Abbildungen

    Das fundierte Nachschlagewerk

    Dieser Typenatlas bietet Ihnen den kompletten Überblick über die Entwicklung und Produktion aller Unimog-Fahrzeuge von 1946 bis 1993 (mit Ausnahme der Schweren Baureihen). Diese erste Ära, deren Bandbreite von 25 PS bei den Ur-Unimog bis 125 PS beim Unimog 416 reicht, endete mit der »neuen leichten Baureihe«. 200 teils historische Fotos sowie umfangreiche Grafiken und technische Daten machen diesen Band zu einer wahren Fundgrube für jeden Unimog-Freund!
    Buch und Bild Unimog Literatur