Category Archives: Mercedes-Benz News

  • Von wegen einlenken.

    Mit Mercedes-Benz Original-Teilen gelingt der Unimog Lenkungsumbau.

    Je älter ein Fahrzeug, umso schwieriger die Suche nach passenden Ersatzteilen – so lautet eine Daumenregel von Experten. Nicht zuletzt deshalb wird bei Unimog stetig an Verbesserungen zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung gearbeitet. Immer wieder entwickeln Service Techniker im Unimog Werk neue Umbaulösungen für ältere Baureihen. Und machen dabei in gewohnter Mercedes-Benz Manier keine Kompromisse in Sachen Qualität. Ihre neueste Entwicklung: ein Teilepaket zum Einbau des aktuell verbauten Lenkgetriebes in ältere Unimog aus den 1980er- und 90er-Jahren.

    Mercedes-Benz Service: damit bewährte Helfer im Einsatz bleiben.

    In den 80er- und 90er-Jahren wurden etwa 30.000 Unimog mit dem Lenkgetriebe LS 3 und LS 6 ab Werk ausgeliefert – darunter die beliebten Baureihen U 427, U 435 und U 437. Unimog Service-Techniker Ralf Hermann weiß: Dank ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit sind diese Fahrzeuge auch heute, nach mehr als 30 Jahren, noch vielerorts im Einsatz.

    Allerdings: Der Hersteller hat die Ersatzteil-Belieferung für die Lenkgetriebe LS3 und LS6 vor Kurzem eingestellt. Grund genug für Mercedes-Benz, nun selbst eine Lösung für Fahrzeugeigner mit defekten Lenkungen zu entwickeln.

    So hat sich Ralf Hermann mit seinen Kollegen an die Arbeit gemacht. „Wir lassen unsere Kunden nicht allein“, sagt der Experte aus dem Mercedes-Benz Werk Wörth. „Im Unimog Service steht für uns die Inbetriebhaltung der Kundenfahrzeuge an allererster Stelle. Wir arbeiten für alle Fahrer, die sich täglich auf die Einsatzstärke ihrer Alleskönner verlassen.“

    Das Engagement hat sich gelohnt. Denn Ergebnis der Entwicklungsarbeit ist ein Teileumbausatz, der es in sich hat.
    Betroffene Kunden können ihr Lenkungsgetriebe damit von ihrem kompetenten Servicepartner nun problemlos umbauen lassen. Vom LS 3/LS 6 auf das aktuelle Lenkgetriebe 8095, das beispielsweise im neuen Unimog U 4023 oder U 5023 serienmäßig verbaut ist.

    Echte Handarbeit von Service-Profis.

    Der Lösungsansatz, auf ein aktuelles Lenkgetriebe umzurüsten, hat großen Charme. Denn dank seines Einsatzes in der laufenden Produktion ist die Ersatzteilverfügbarkeit sichergestellt.

    Unimog Service-Techniker haben viel Aufwand in die Entwicklungsarbeit der Umbaulösung gesteckt und echte Handarbeit geleistet. „Gerade, weil es sich dabei um eine besonders sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponente handelt, haben wir absolut nichts dem Zufall überlassen“, sagt Ralf Hermann.

    Aber sicher doch: Original-Teile mit Garantie.

    Im praktischen Teilepaket findet sich der Großteil aller benötigten Standard-Teile. Das reduziert für den Kunden die Umbauzeit und stellt die gleichbleibend hohe Qualität der Umrüstungen sicher.

    In einigen Umbauteilen unterscheiden sich die Unimog Modelle. Ein Grund mehr, den Lenkungsumbau von einem kompetenten Mercedes-Benz Servicepartner ausführen zu lassen. Dieser wählt zielsicher die passenden Komponenten aus und garantiert eine fachgerechte Umsetzung.

    „Wer bei Mercedes-Benz ein Original-Teil kauft, hat darauf außerdem selbstverständlich auch eine Ersatzteil-Garantie“, betont Ralf Hermann. Er empfiehlt grundsätzlich allen Besitzern von älteren Unimog Modellen im Zweifel einen Besuch beim Servicepartner. „Denn dort erhalten sie die gewohnte Mercedes-Benz Qualität und Beratung, die den Unimog zu dem bewährt zuverlässigen und sicheren Arbeitspartner machen, der er seit 70 Jahren ist.“

    Modernste Technik ohne Mehrkosten.

    Ein neues Lenkgetriebe unter der Haube älterer Unimog: kein Problem dank der Mercedes-Benz Umbaulösung!

    Und das sogar ohne Mehrkosten. Denn der Preis für Teilepaket und Umbauleistung beim Servicepartner vor Ort liegt im Vergleich zur zuvor möglichen Umrüstung auf ein LS 3/LS 6-Getriebe auf demselben Niveau.

    Lenkungsumbau kommt an.

    „Bei Herausforderungen lenken wir im Unimog Service nicht ein“, fasst Ralf Hermann zusammen. „Sondern geben unser Bestes für unsere Kunden. In Sachen Lenkungsumbau ist das definitiv gelungen.“

    Die ersten Kunden haben schon von dem neuen Lenkungsumbau profitiert. Und sind mit der Lösung sehr zufrieden.

    Bei Fragen rund um den Lenkungsumbau wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Mercedes-Benz. Zur Fachberatung geht es hier.

    Henne Unimog
  • Weihnachtliche Unimog-Post auf den Weg gebracht

    Das Unimog-Heft’l 97 befindet sich im Versand und wird pünktlich zu den Festtagen bei den Mitgliedern eintreffen.

    Drei große Schwerpunktthemen hat das Redaktionsteam um Axel Otersen vorbereitet:

    • Die Innovationskraft des Unimog
    • Unimog Baumuster 411.115
    • Der Unimog im Bergbau in Kanada

    Selbstverständlich gibt es dazu viele weitere kleine und große Geschichten rund um den Unimog-Club Gaggenau und unser Universal-Motor-Gerät.

    Ein großes Dankeschön gilt Axel Otersen und seinem Redaktionsteam, welches die Arbeit an dieser Ausgabe unmittelbar nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung im September aufgenommen hat und in komplett ehrenamtlicher Arbeit erstellt hat.

    Darüber hinaus möchten wir uns bei allen Unterstützern, Einsendern und Werbepartnern bedanken, die diese Ausgabe mitgestaltet und ermöglicht haben.

    Gerne freuen wir uns über Rückmeldungen an redaktion@unimog-club-gaggenau.de

    Sie sind noch kein Mitglied und wollen in Zukunft auch vier Ausgaben des Unimog-Heft’l im Jahr in den Händen halten. Dann schauen Sie heute noch hier vorbei.

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Unimog beweist unter härtesten Einsatzbedingungen seine Überlegenheit im isländischen Hochland

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    Seit Jahrzehnten überzeugt das bewährte Fahrzeugkonzept des Mercedes-Benz Unimog in vielen europäischen Ländern in der Energiewirtschaft. Nun hat auch der isländische Daimler-Vertriebspartner, die Firma Askja in Reykjavik, einen Mercedes-Benz Unimog des Typs U 4000 an den Kunden Landsnet ausgeliefert. Landsnet ist für die Stromversorgung der rund 325 000 Einwohner des zweitgrößten europäischen Inselstaats im Auf- trag der National Energy Authority of Iceland verantwortlich.

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    Der hochgeländegängige Unimog U 4000 bewältigt mit seinem bewährten Vierzylindermotor OM 924 LA mit 160 kW (218 PS) Leistung auch schwierigstes Terrain auf der vulkanreichen Insel im Nordmeer. Dabei trumpft er vor allem mit seinen Portalachsen sowie extremer Achsverschränkungsmöglichkeit dank Schraubenfedern und einer Watfähigkeit von bis zu 1,20 m auf. Für optimale Fahreigenschaften und -komfort im Gelände spielen die 3-Punkt-Lagerung von Motor, Getriebe und Fahrerhaus sowie die doppelte 3-Punkt-Lagerung des Aufbaus eine wesentliche Rolle.

    Das Fahrzeug mit langem Radstand (3850 mm) und 8,5 t zulässigem Gesamtgewicht verfügt über eine Doppelkabine und einen Kofferaufbau für Werkzeug und Ersatzteile.

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    „Mercedes-Benz Unimog die beste Wahl!“

    Gudlaugur Sigurgeirsson, Betriebsleiter und verantwortlich für den Service- und Netz-Wartungsbereich bei Landsnet, attestiert: „Wir haben es mit einer ganzen Reihe verschiedenster Off-Road-Fahrzeuge versucht, einschließlich Ketten- und Raupengefährt, um die ideale Lösung für uns zu finden. Aber die meisten dieser Antriebskonzepte und Motoren sind unter den Belastungen unserer oft bis zu 16 Stunden dauernden Einsätze zusammengebrochen oder oftmals gar nicht bis zum Einsatzort gekommen.“ 14A848

    Eigens modifizierte 4×4 Off-Roader haben nach Sigurgeirssons Darstellung viel zu hohe Betriebskosten verursacht und dann auch noch den Nachteil gehabt, dass nur zwei Personen im Fahrzeug Platz hatten und die für die Einsätze notwendigen Geräte auf den Rücksitzen verstaut werden mussten. Da jedes Wartungsteam aus mindestens drei Personen besteht und oft bis zu fünf Tage in von Vulkanismus, Gletschern, zahlreichen Seen und Flüssen geprägtem Ödland und in oft menschenleeren Regionen arbeitet, musste ein Fahrzeug gefunden werden, das auch die Sicherheit der Landsnet-Mitarbeiter garantiert.

    Aus diesen Gründen entschied sich Landsnet, in eine neue Fahrzeugflotte zu investieren. Gudlaugur Sigurgeirsson: „Mercedes-Benz Unimog ist die beste Wahl! Die gesamte Ausrüstung eines Wartungstrupps für bis zu fünf Mann muss unter härtesten Bedingungen im isländischen Hochland bestehen. In diesem Zusammenhang ist der Unimog geradezu ein Paradebeispiel. Es ist ein Fahrzeug, das auch extreme Situationen und Bedingungen meistert und genügend Raum für Fahrer, Mitfahrer und die Unterbringung des benötigten Materials bietet. Mit dem U 4000 können wir im Hochland effizient arbeiten.“

    Merex Unimog
  • Neuer U 423 wacht über Deutschlands Deiche

    Küsten- und Hochwasserschutzanlagen wie Deiche sind besonders sensible Bauwerke, die eine permanente Überwachung und Instandhaltung erfordern. Ein neuer Unimog U 423 übernimmt im norddeutschen Bundesland Schleswig-Holstein künftig diese verantwortungsvollen Aufgaben – auf einem 365 km langen Küstendeich-Abschnitt. Nach 3.000 Kilometern und 200 Betriebsstunden Einsatzzeit fällt das erste Fazit äußerst positiv aus.

    Der Schutz von 1.200 km Küste ist eine Aufgabe, bei der keine Kompromisse gemacht werden dürfen. Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) ist damit betraut. Es gilt, die Hochwasser- und Küstenschutzanlagen ganzjährig instandzuhalten. Diese Arbeit teilen sich fünf Baubetriebe des LKN-SH. Einer der Betriebe ist in Kabelhorst-Schwienkuhl im Landkreis Ostholstein ansässig und hat als erster der fünf einen neuen Mercedes-Benz Unimog U 423 BlueTec 6 in den Dienst gestellt.

    bild2_800x457_18Der Geräteträger wurde vom Unimog Generalvertreter Land & Bau in Rendsburg auf seine Aufgaben hin maßgeschneidert. Dazu zählen u. a. die Überwachung des Zustands der Küsten- und Hochwasserschutzanlagen mit den Instandhaltungstätigkeiten an den Deichen – hauptsächlich Mähen und Mulchen, das Häckseln von Gehölz sowie Transportarbeiten. Dabei müssen viele Strecken auf Autobahnen und Bundesstraßen gefahren werden. Ein Profil, das wie geschaffen ist für den Unimog. Die Wahl fiel auf einen U 423 mit einem 170 kW (230 PS) starken Vier-Zylinder-Dieselmotor (Typ OM 934), der dank BlueTec 6 besonders effizient und umweltfreundlich arbeitet. Als Zusatzausstattung sind der synergetische Fahrantrieb EasyDrive, eine Zweikreis-Hydraulikanlage, ein Heckkraftheber, eine Heck- und eine Frontzapfwelle sowie eine Rückfahrkamera mit an Bord.
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    Dass sich der LKN-SH für den Unimog entschied, ist alles andere als Zufall: „Ich habe mich von Anfang an über die neue Unimog Generation informiert“, sagt Wolfgang Jensen, Leiter des Baubetriebes 5 Ostsee des LKN-SH, „wobei für mich die Gesichtspunkte Wirtschaftlichkeit und Bedienfreundlichkeit im Vordergrund standen. Wir hatten die Gelegenheit, den neuen Unimog Geräteträger im Mietverhältnis fast ein Vierteljahr zu erproben und Erfahrungen zu sammeln“. Diese Miet-Option bietet Mercedes-Benz CharterWay aktuell in Kooperation mit ausgewählten Unimog Generalvertretungen Unimog Kunden und Interessenten an – auch in Kombination mit Geräten.
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    Der Testlauf war positiv: „Ein ganz wichtiger Punkt ist für uns beispielsweise, dass wir mit diesem Fahrzeug das Gewicht von 9,6 t mit Mähausleger wegen des Bodendrucks auf der Deichkrone nicht überschreiten und auch nach schlechtem Wetter sowie bei problematischen Bodenverhältnissen mähen können.“ Natürlich arbeitet der U 423 nicht nur auf den Deichen, er muss auch von einem Einsatzort zum nächsten verkehren. Hier macht das Fahrzeug seine Autobahnzulassung in Verbindung mit der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h gegenüber anderen Konzepten überlegen.

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    Das Team hat bereits Erfahrungen mit einem Unimog gesammelt – und zwar mit einem U 1000, Baureihe 424, Baujahr 1981, den der neue Geräteträger jetzt ersetzt. „Schon dieser Oldie hat alle unsere Anforderungen voll erfüllt“, sagt Jensen. Der neue jedoch übertrifft sie bereits nach den ersten 3.000 km und 200 Bh, berichtet Unimog Fahrer Thomas Köpke: „Das ist modernste Fahrzeugtechnik, ich bin begeistert. Das Anforderungsprofil ist trotz gesteigerter Erwartungen erstklassig und zuverlässig zu bewältigen“.

    Quelle: Unimog eNewsletter

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  • InnoTrans 2014 in Berlin: Premiere für den neuen 2-Wege Unimog

    Die neue Generation Unimog BlueTec 6 gibt nun auch ihr Messedebüt als 2-Wege-Fahrzeug. Auf der InnoTrans 2014 in Berlin ist erstmals ein U 423, ausgerüstet als Rangierfahrzeug mit Funkfernsteuerung und einer neu entwickelten Schienenführung, zu sehen. Eine Spezialität stellt der ebenfalls ausgestellte Unimog U 423 mit Drehschemel-Schienenführung dar. Sie ist speziell zugeschnitten auf den Einsatz in Straßenbahnnetzen mit besonders engen Kurvenradien. Um diese in das Fahrgestell – dargestellt in der Version langer Radstand von 3.600 mm – zu integrieren, hat Mercedes-Benz Special Trucks, der Hersteller des Unimog im Werk Wörth, eigens das Chassis umgebaut.

    Besonders interessant ist auch ein weiteres Exponat auf dem Messestand: ein Unimog U 400 (Euro V), ausgestattet als 2-Wege-Feuerwehrfahrzeug. Gerade der Unimog ist dank seiner kompakten Abmessungen optimal geeignet für Bahnstrecken mit den für Metros typischen, schmalen Lichtraumprofilen – insbesondere in Tunnelbereichen.

    Das 2-Wege-Segment ist eines der produktivsten Betätigungsfelder für den Unimog. Ob Einsätze als Rangierfahrzeug oder als Arbeitsfahrzeug für Wartung und Instandhaltung der Schieneninfrastruktur – auch auf Schienen spielt das Fahrzeug seine Vorteile voll aus und arbeitet dabei besonders wirtschaftlich im Vergleich zu einer Rangierlok. Dieser ist der Unimog vor allem auch in Sachen Flexibilität überlegen – er kann binnen Minuten auf- und abgleisen und auf der Straße mit bis zu 90 km/h zum nächsten Einsatzort fahren. Nachdem bereits der Unimog U 400 seit Jahren im 2-Wege-Segment die Kunden überzeugt, stellt Mercedes-Benz Special Trucks nun den neuen Unimog BlueTec 6 erstmals der Bahnbranche vor – standesgemäß auf der InnoTrans 2014, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik.

    Mit seiner neuen Antriebstechnik, die die neue Abgasnorm Euro VI erfüllt, leistungsgesteigerten Merkmalen, wie der auf 13 t erhöhten Nutzlast, oder dem neu konzipierten Fahrerhaus ist der neue Unimog ein echtes Highlight.

    Seien Sie einer der Ersten, die den neuen 2-Wege Unimog entdecken, und besuchen Sie uns vom 23. bis 28. September auf unserem Messestand im Freigelände (F4/16 und G4/16).

    Website der InnoTrans 2014

    Quelle: Unimog eNewsletter

    Merex Unimog
  • Neue Unimog auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 zu sehen

    Die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bietet als internationale Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik die ideale Plattform für alle, die den neuen hochgeländegängigen Unimog noch nicht aus nächster Nähe begutachten konnten. Wenige Wochen nach seinem Bandanlauf trifft ein Unimog U 5023 auf das Fachpublikum – ausgestattet mit Frontanbauplatte, Seilwinde, Kran, Pritsche und Streuautomat. Der Offroad-Profi – bereits zum Geländewagen des Jahres 2014 ausgezeichnet – ist nicht nur auf dem Messestand, sondern auch auf dem Außengelände „Driving Experience“ in Aktion zu erleben.

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    Außerdem können sich die Besucher über einen neuen Unimog Geräteträger U 527 mit Kranaufbau informieren. Darüber hinaus präsentiert Mercedes-Benz Special Trucks den neuen Low-Entry-Lkw Econic NGT mit innovativem Erdgasmotor M 936 G und einen Zetros 1833 A 4×4 mit Wohnmobilaufbau.

    Das komplette Portfolio der Daimler AG mit vielen Highlights und Innovationen, darunter die neue Actros Schwerlastzugmaschine, können Sie vom 25. September bis 2. Oktober 2014 in Halle 14/15 erleben.

    Quelle: Unimog eNewsletter

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Mercedes-Benz Unimog ist Geländewagen des Jahres 2013

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    Bereits zum neunten Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Geländewagen des Jahres in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt worden. Die Wahl „Geländewagen des Jahres 2013 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte aus dreizehn Kategorien mit geländegängigen Fahrzeugen von 53 Herstellern. Über 74 000 Stimmen wurden abgegeben, 125 Fahrzeuge standen zur Wahl. Der Unimog belegt bei den Sonderfahrzeugen mit überragenden 31,1 % der Leserstimmen den ersten Platz.

    Unimog-Baureihen 2013 runderneuert 

    Die Unimog-Baureihen präsentieren sich 2013 nach mehr als zehnjähriger Produktionszeit äußerlich wie innerlich runderneuert. Sowohl der „Geräteträger“ mit den Typenbezeichnungen U 216 über U 423 bis U 530 wie auch der hochgeländegängige Unimog U 4023 und U 5023 verfügen über moderne Euro-VI-Motoren mit Leistungen bis 220 kW (299 PS) beim U 530 bzw. 170 kW (231 PS) beim U 5023. Dabei gibt die erste Ziffer der Typenbezeichnung die Größenordnung an (beispielsweise 4 entsprechend dem früheren Unimog U 400), die folgenden zwei Ziffern stehen für die ersten Stellen der PS-Leistung, so 23 für 230 PS.

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    Merex Unimog
  • Unimog sei Dank: Produktionsjubiläum – 10 Millionen Getriebe aus Gaggenau

    13A375Das Mercedes-Benz Werk Gaggenau hat eine Rekordmarke geknackt: Im März wurde das 10-millionste Getriebe am Standort gefertigt. In 62 Jahren Getriebeproduktion wurden dabei die Baureihen immer vielfältiger: Heute reicht die Palette von leichten Getrieben für die A-und B-Klasse über mittelschwere Getriebe für kleinere Lkw wie den Atego bis zu schweren Getrieben für Busse oder den Schwer-Lkw Actros. Zudem bleiben die Getriebe nicht nur in Deutschland: Auch bei Fuso in Japan oder bei Freightliner in den USA kommen Getriebe aus Gaggenau zum Einsatz.

    Standortleiter Dr. Matthias Jurytko:„10 Millionen Getriebe made in Gaggenau: Eine starke Zahl, die den Erfolg unserer Produkte belegt. Das sind 10 Millionen Getriebe, die von der Zahnradfertigung bis zur Endmontage, vom ersten bis zum letzten Produktionsschritt unsere Qualität und unser Können zeigen.“

    Bereits 1951 begann die Getriebeproduktion in Gaggenau, anfangs  für den Unimog. 1955 folgten die Getriebe für schwere und mittelschwere Nutzfahrzeuge, also für Lkw und Busse. Bis 1965 wurden in Gaggenau noch Frontlenker-Lkw wie der Tausendfüßler oder Rundhauber-Lkw produziert. Anschließend konzentrierte man sich in Gaggenau und seit Anfang der 70iger auch im Werkteil Rastatt neben der Fertigung von Getrieben und Komponenten für Nutzfahrzeuge auch auf die Herstellung von Außenplaneten- und Portalachsen sowie die Produktion von Wandlern für den Pkw-Bereich. Seit 2001 ist der Standort Gaggenau das Kompetenzzentrum für manuelle und automatisierte Getriebe innerhalb des weltweiten Produktionsverbundes der Daimler AG.
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  • Konzert „Fun in der Fabrik“ 2013: „Silbermond“ spielt in Gaggenau

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    Das Mercedes-Benz Werk Gaggenau veranstaltet in Kooperation mit der Stadt in diesem Sommer wieder ein Konzert der Reihe „Fun in der Fabrik“: Am Samstag, 13. Juli 2013, wird ab 20 Uhr die Band „Silbermond“ auf dem Benzplatz auftreten. Der offizielle Kartenvorverkauf startet am Samstag, 9. Februar 2013. Der Benzplatz wird rund 7.500 Fans Platz bieten.

    Silbermond ist mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Musiklandschaft. Die Band hat bislang vier Alben veröffentlicht, mehrmals schafften es Singles an die Spitze der Hitparaden. Zu den erfolgreichsten Liedern zählen “Symphonie”, “Das Beste” und “Irgendwas bleibt”. Bislang verkaufte die Gruppe um Frontfrau Stefanie Kloß über 3 Mio. Tonträger.
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    Merex Unimog
  • Mercedes-Benz eröffnet in Frankfurt am Main das modernste Nutzfahrzeugzentrum Europas Frankfurt

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    Andreas Renschler im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses zeichnete anlässlich der Eröffnung des neuen Nutzfahrzeugzentrums für den Großraum Frankfurt ein optimistisches Bild der Geschäftsentwicklung von Daimler Trucks. „Wir können mit der Entwicklung des Jahres 2012 durchaus zufrieden sein. Uns ist trotz volatiler Märkte eine deutliche Absatzsteigerung gelungen.“

    Bis November 2012 konnte Daimler Trucks rund 424.000 (i.V. 371.000) Einheiten absetzen. „Das zeigt, unser globales Geschäftsmodell „Trucks for the World“ trägt Früchte. Auch für 2013 sehe ich gute Chancen, an die Absatzerfolge des Jahres 2012 anzuknüpfen, wenn Risikofaktoren wie die europäische Schuldenkrise oder staatliche Regulierungsmaßnahmen die Lkw-Nachfrage nicht noch stärker belasten als bislang“, so Renschler weiter.

    Nach nur zehn Monaten Bauzeit werden im neuen Nutzfahrzeugzentrum in Frankfurt alle Service- und Vertriebsleistungen für Lkw, Busse, Transporter und Sonderfahrzeuge gebündelt. Der neue Standort in Frankfurt ist direkt an Autobahnen gelegen, beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und ist der erste Betrieb aus einem Gesamtinvest von 85 Mio. Euro für den Großraum Frankfurt.
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