2010

Yearly Archives

  • Kinder-Kunstmorgen im Unimog-Museum

    Winter-Ferienangebot zur Andy
    Warhol-Ausstellung

    Mit
    der aktuellen Sonderausstellung „Cars and Art – Andy Warhol im Unimog-Museum“,
    die noch bis 13. Februar 2011 zu sehen ist, gibt es erstmals ein Kinderprogramm
    in den Winter-Schulferien im Unimog-Museum. Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren
    haben die Möglichkeit, an einem Kinder-Kunstmorgen am Dienstag, den 28.
    Dezember oder Dienstag, den 4. Januar 2011 von 10.00 – 12.15 Uhr teilzunehmen.

    Das Programm
    beinhaltet eine Kunstführung, Spiel und Spaß mit dem Museumskoffer, kreatives
    Gestalten und eine Mitfahrt im Unimog über den Außen-Parcours.

    Die Kosten pro
    Kind betragen 8 €. Auf Grund begrenzter Teilnehmerzahl, ist eine Voranmeldung
    erforderlich (Tel: 07225/98131-0). Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Kinder.

    Nähere
    Informationen zu Ausstellung und Museumskoffer unter www.unimog-museum.de oder Tel.:
    07225/98131-0.

  • Cars and Art" – Andy Warhol im Unimog-Museum

    Technik trifft Kunst. Cars meet Art. Das Unimog-Museum wird vom 13. November bis zum 13. Februar 2011 zur Bühne für Kunstwerke aus der Daimler Kunst Sammlung. Darunter ausgewählte Bilder der Cars-Serie des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol. Die Ausstellung wird abgerundet durch Arbeiten, die unterschiedliche inhaltliche und mediale Bearbeitungen des Themas "Cars and Art" zeigen. Skulpturen und Bildobjekte, deren lackglänzende Oberflächen an Design und Ästhetik des Automobils anknüpfen (Flaig, Miller, Szarek) oder auf Signale und Graphik der automobilen Welt zurückgreifen (Klasen, Weber). Das Spektrum zeitgenössischer Ideen spiegeln die jeweils in Serien angelegten Videoarbeiten mit Bezügen zu Motorsport, Großstadtverkehr und Autowerbung von Sylvie Fleury und Kirsten Mosher. Eine künstlerische Hommage an das Jubiläumsjahr 2011: 125 Jahre Automobilbau.

  • Über 30 „kleine“ Unimog am Sonntag beim Unimog-Museum

    Es wird sicher ein eindrucksvolles Bild, wenn sich am kommenden Sonntag, den 24. Oktober mehr als  30 „kleine“ Unimog vor dem Unimog-Museum aufstellen. Die meisten im typischen Unimog-Grün. Anlass ist das besondere Datum in dieser Woche, der 20. 10. 2010, denn das Baumuster der ersten in Gaggenau ab 1951 gebauten Unimog hieß 2010.

    Aber auch aus der Serie von 600 bei Boehringer in Göppingen gebauten Unimog sowie von der Folgebaureihe 401/402 werden einige mit dabei sein. Für den Laien sind sie kaum zu unterscheiden. Daher wird auch der Typenkunde-Experte Carl-Heinz Vogler gleich zu Beginn die Unterscheidungsmerkmale fachkundig vorstellen.

    Ein Unimog wird sicher die besondere Aufmerksamkeit der Kinder erregen: Der Nachbau eines Unimog 2010 im Maßstab 1 : 1,66, den Jürgen Kunz aus Lemberg gebaut hat. Er ist selbst stolzer Besitzer eines Unimog 401 und 411. Als es mit der Beschaffung eins 2010 nicht so recht klappen wollte, baute er sich selbst einen. Allerdings im Maßstab 1:1,66. Dieses Moggele wird am Sonntag immer mal wieder seine Runden drehen.

    Zu diesem denkwürdigen Tag reist auch Claudio Lazzarini aus der Schweiz an und stellt in einem Vortrag seine neuesten Forschungsergebnisse zum Einsatz der ersten Unimog bei der Schweizer Armee vor. Im Stundentakt folgen weitere Programmpunkte wie die fachkundige Erläuterung des Unimog-Schnittmodells durch Erwin Pfistner und Heinz Schnepf, eine Diskussionsrunde der Zeitzeugen Rolf Maurer, Roland Feix und Manfred Florus, die Michael Wessel moderieren wird. Ein Vortrag zu den Pionierjahren des Unimog steht ebenso auf dem Programm wie die Auslosung der Gewinner eines Museumsrätsels. Krönender Abschluss des ereignisreichen Tages ist eine Ausfahrt der Unimog-Oldtimer zu ihrer Geburtsstätte. Dort werden sie sich gegen 16.30 Uhr im Bereich des ehemaligen Unimog-Versuchs zu einem Gemeinschaftsfoto aufstellen.

    Für das leibliche Wohl sorgt in bewährter Weise das Bistro Unimog-Museum. Damit sind die besten Voraussetzungen für einen Unimog-Familientag im Museum gegeben.

    Weitere Informationen zum genauen Programmablauf unter www.unimog-museum.de  in der Rubrik AKTUELL oder www.unimog-club-gaggenau.de sowie Tel. 07225/ 98131-0.

  • „Dieseli“-Vortrag im Unimog-Museum

    Zur Einstimmung auf das U2010er-Treffen am Sonntag, den 24. Oktober findet bereits am Samstag, den 23. Oktober um 11 Uhr ein Vortrag im Unimog-Museum statt.

    Aus der Schweiz kommt Claudio Lazzarini, der über den Unimog 2010 bei der Schweizer Armee – auch „Dieseli“ genannt – referieren wird. Dabei wird er erstmals die Ergebnisse neuer umfangreicher Recherchen vorstellen.

    Der Eintritt für den Vortrag ist im Eintrittspreis für das Museum enthalten. So haben auch Vereinsmitglieder vom Unimog-Museum e.V. freien Eintritt.

    Weitere Informationen auch zum Sonntag unter www.unimog-museum.com oder unter 07225/ 98131-0.

  • Unimog-Teilemarkt 2010 des UCG am 2.10.

    Am 2. Oktober 2010 findet wieder der jährliche Teilemarkt des Unimog-Club Gaggenau e. V. statt. Angeboten werden Unimog- und MBtrac-Teile jeglicher Art, Fanartikel, Bücher und Accessoires. 
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Standgebühren in Höhe von 5,00 € bis maximal 40 € für Mitglieder (Nichtmitglieder zahlen einen Aufschlag von 20 %) werden einem guten Zweck gespendet. 
    Weitere Informationen erhalten Sie bei Edwin Westermann (E-Mail: edwin.westermann@unimog-club-gaggenau.de, Telefon: 07222/41746) oder in der Geschäftsstelle (E-Mail: info@unimog-club-gaggenau.de, Telefon: 07222/597252).
  • Sternfahrt mit dem U 2010 am 24. Oktober

    Der erste in Gaggenau gebaute Unimog, das Modell 2010, steht im Mittelpunkt einer Sternfahrt am Sonntag, 24. Oktober. Wenige Tage nach dem markanten Datum 20.10. 2010, lädt der Unimog-Club Gaggenau und das Unimog-Museum zu dieser Sternfahrt ein.

    Im Stundentakt werden an diesem Tag ab 10 Uhr Veranstaltungen rund um den Unimog angeboten. Mit einer Typenkunde, bei der Experte Carl-Heinz Vogler die Unterschiede der ersten drei Unimog-Baumuster Boehringer 70/200 sowie die Gaggenauer 2010 und 401/402 direkt an den Fahrzeugen vorstellt, startet das Programm.

     Aus der Schweiz kommt Claudio Lazzarini, der über den Unimog 2010 bei der Schweizer Armee referieren wird. Dabei wird er erstmals die Ergebnisse umfangreicher Recherchen vorstellen. Ein Gespräch mit Zeitzeugen aus den Anfangsjahren in Göppingen und Gaggenau moderiert Michael Wessel, Ehrenvorsitzender des Unimog-Clubs. Gemeinsam mit Roland Feix, der bereits bei Boehringer zum Unimog stieß und sein ganzes Berufsleben für ihn gearbeitet hat, wird er die Pionierjahre des Unimog anhand zahlreicher Bilder in Erinnerung rufen. Natürlich darf für die Unimog-Fahrer eine Ausfahrt zur alten Produktionsstätte im Mercedes-Benz Werk der Daimler AG nicht fehlen.

    Eine Besonderheit ist der Nachbau eines fahrfähigen Unimog 2010 im Maßstab 1:1.66, den Jürgen Kuntz aus Lemberg vorstellen wird. Der Nachbau des Unimog 2010 hat einen 11,5 PS Benzinmotor, wiegt 270 Kilogramm und ist 210 Zentimeter lang. Gegen Nachmittag findet die Auslosung der Gewinner eines 2010er-Quiz von "Buch&Bild" statt. In einer Händlergasse werden zudem Modelle, Literatur, Teile, Liebhaberobjekte, Zubehör und vieles mehr rund um den Unimog angeboten. Einzelne Programmpunkte werden im Laufe des Tages wiederholt, um sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag Interessantes bieten zu können. Unter dem Motto "Der Unimog in der Werkstatt" bietet die nahe gelegene Unimog-Werkstatt Mertec zwischen 11 und 16 Uhr Einblicke in deren Werkstatt an.

    Ein kleiner Trost für alle, die am Sonntag nicht mit dabei sein können: Claudio Lazzarini bietet seinen Vortrag zur Einstimmung bereits am Samstag, 23. Oktober, um 11 Uhr an. Weitere Infos und Anmeldung unter 07225/981310 oder per E-Mail: info@unimog-museum.de.

  • 2. Mercedes-Benz Sammlerbörse

    Am 27. November 2010 veranstaltet das Mercedes-Benz Museum zum zweiten Mal eine Sammlerbörse für Modelle, Prospekte, Literatur, Pins und Accessoires. Händler, Sammler und Liebhaber können zwischen 9 und 18 Uhr an über 100 Tischen stöbern. Der Eintritt für Besucher ist frei.

  • Mit dem Unimog in die weite Welt

    • Mit dem Unimog auf Expedition
    • Basis ist der Unimog U 4000 mit seinem beeindruckenden Fahrwerkskonzept
    • Zu sehen auf der Offroad- Messe vom 03. bis 06. Juni 2010 in Bad Kissingen

    Stuttgart/ Koblenz – Es ist der Traum jedes echten Globetrotters: Ein Fernreise-Mobil auf der Basis des Mercedes-Benz Unimog. Auf der diesjährigen „Abenteuer & Allrad“, der größten europäischen Offroad-Messe, ist das Expeditionsmobil vom 03. bis 06. Juni 2010 in Bad Kissingen zu sehen. Michael Bocklet aus Koblenz und sein Team haben einen reisetauglichen Allesüberwinder auf dem Universal-Motor-Gerät, wie der Unimog mit vollem Namen heißt, aufgebaut. Der markante Unimog U 4000 sieht mit dem Bocklet-Aufbau nicht nur aus wie das leibhaftige Abenteuer; man kann es auch mit ihm wagen. Denn für Fernreisen ist man mit dem U 4000 bestens gerüstet. Dafür sorgt sein absolut einzigartiges Fahrwerkskonzept. Portalachsen schaffen eine exzellente Bodenfreiheit und ständigen Bodenkontakt aller vier Räder. Die Achs aufhängung mit Schubrohr, Querlenker und Schraubenfedern bringt lange Feder wege und eine große Achsverschränkung – eine diagonale Achsver schränkung bis zu 30 Grad ist möglich. In Verbindung mit den kurzen Rahmenüberhängen über windet der Unimog so mühelos auch schwere Hindernisse, Kuppen, Hanglagen oder Böschungen. Wassergeschützte Aggregate und ein Ansaugkamin in Höhe des Kabinendachs sorgen für eine Watfähigkeit von 1,20 m. Der Unimog hat Single-Bereifung (statt wie ein Allrad-Lkw Zwillingsbereifung), damit bietet er hohe Traktion bei geringem Rollwiderstand. Bequem vom Fahrersitz aus kann während der Fahrt über die Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol der Luftdruck abgesenkt werden. So vergrößert sich die reifenaufstandsfläche und die Räder sinken auf weichem Boden nicht ein. Verbesserte Traktion und damit mehr Vortrieb sind das Resultat dieser technischen Maßnahme.

    Problemlose Fahrt mit dem Allesüberwinder
    Der Vierzylinder-Diesel schöpft aus 4800 cm3 Hubraum 160 kW (218 PS). Das zulässige Gesamtgewicht des Allradlers (Radstand 3850 mm) liegt bei 7490 bzw. 8500 Kilogramm. In Verbindung mit dem Allradantrieb und Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse bietet der Unimog beste Voraussetzungen für ein hoch-geländegängiges Reise-Fahrzeug der Extraklasse. Wenn es – was ziemlich unwahrscheinlich ist – mal nicht weiter gehen sollte, kann sich der Unimog mit einer hydraulischen Sieben-Tonnen-Frontseilwinde wie Münchhausen am „eigenen Schopf“ aus dem Schlamassel ziehen. Ein Dieselvorrat von 290 Litern (plus zwei mal 20 Liter in Reservekanistern) nimmt auch längeren Strecken ohne Tankmöglichkeit ihre Schrecken. Die Komfortsitze im Fahrerhaus bieten beste Voraussetzungen, diese Etappen auch ermüdungsfrei zurückzulegen.
    Um die Geländeeigenschaften des Unimog nicht einzuschränken, ist die Wohn kabine von Bocklet im Heck angeschrägt. Sie bietet innen eine Länge von 4,35 m und eine Breite von 2,20 m (Stehhöhe 1,95 m). Der Drei-Punktgelagerte, kälte brückenfreie GfK-Koffer hat Dach- und Wandstärken von 50 mm, der Boden ist 60 mm dick ausgeführt. Alle Wände sind mit je zwei mm starker und gewebe verstärkter Deckschicht versehen. Alle Klappen und Türen sind mit Hohlgummi dichtungen und Mehrfachverriegelung ausgeführt, die Stauräume damit gegen eindringenden Staub oder Wasser geschützt.
    Hinter dem Fahrersitz liegt das Sanitärabteil der Wohnkabine, ausgestattet mit Kassetten-WC, Waschbecken und Dusche. Für warmes Wasser sorgt ein kombi nierter Truma Gas-/Elektroboiler mit zehn Litern Inhalt. Zum Heck hin schließt sich die Winkelküche an, ausgestattet mit Zweiflammen-Gaskocher, Spüle und Abtropfbecken.
    Zum Fahrerhaus hin bleibt ein (verschließbarer) Durchgang frei, der Kleider schrank ist rechts davon hinter dem Beifahrersitz untergebracht. Den Raum bis zur Einstiegstür nimmt der 110 Liter fassende Kompressor-Kühlschrank ein.
    Für warme Nächte in kälteren Regionen oder während der dunklen Jahreszeit sorgt eine Dieselbetriebene Eberspächer Warmluftheizung. Damit ihr nicht so schnell der „Saft“ ausgeht, hat Bocklet 220 Ah Batteriekapazität verbaut, unterstützt durch eine 260-Watt-Solaranlage, ein Automatik-Ladegerät (24 V / 50 A) und einen 1,2-kW-Wechselrichter. Zur Überwachung gibt es ein Kontroll panel mit Amperestunden-Zähler, für niedrigen Energieverbrauch sorgen Ener gie sparleuchten und LED-Spots. Für Unterhaltung und Information während der Reise sorgen, selbst fern der Heimat, ein TFT-Fernseher plus SAT-Antenne und ein DVD-Player. Der Preis des 6,85 Meter langen, 2,35 m breiten und 3,50 m höhen Fernreisemobils auf Basis des Mercedes-Benz Unimog U 4000 beträgt 248.300 Euro.

  • UCG-Jahrestreffen 2010 in Langenaltheim

    "Der Unimog im Reich der Urvögel" 18. bis 20. Juni 2010

    Der Unimog-Lenker, der am 18.06.2010 mit offenem Cabrio-Dach in das Altmühltal fährt, hat dieses Erlebnis von Freiheit in einer grandiosen Natur, die nicht abwechslungsreicher sein könnte:

    Wälder, Felsen, Flussbiegungen, Wacholderheiden, Naturwiesen, der Wind und die wechselnden Temperaturen, die unterschiedlichen Düfte, die aus den sonnenbeschienenen Böden aufsteigen, die herrlichen Geraden, kurz darauf gefolgt von Kurven und Kehren und keine gleicht der anderen – eine Herausforderung für Gefährt und Lenker.

    Zu den Sandsteinfelsen und sanften Hügel, die vom Urstromtal der Donau vor Jahrmillionen in das weltberühmte Juragestein geschnitten wurden.
    Über die Täler und Windungen, durch die sich heute das Flussbett der Altmühl schlängelt und an denen noch Überreste des Weltkulturerbes Limes zu entdecken sind,  hin zu kleinen Städten und Dörfern, Burgen und Schlössern, zu Steinbrüchen und Wassermühlen.

    Und dann, in Langenaltheim angekommen, ist man am Tor zum Offroad-Paradies. Man sieht bekannte Gesichter wie in den vergangenen Jahren. Schnell, den Formalismus erledigen: Anmeldung, Haftungsverzicht, allgemeine Regeln für Teilnehmer –  und dann zwei Tage Offroad-Spaß.

    So ist das Geländefahren nicht nur in den abgesteckten Trail-Sektionen erlaubt, sondern überall. Somit kann man sich vorsichtig an den richtigen Umgang mit seinem Unimog im Gelände herantasten. Voraussetzung ist natürlich immer die Einhaltung der Sicherheitsregeln, das Beachten der Ordner-Anweisungen und die allgemeine Rücksichtnahme.

    Mehr zum UCG-Jahrestreffen auf der Website des UCG

  • Fotoausstellung „Unimog-Exoten“ im Unimog-Museum

    Der Chefredakteur Carl-Heinz Vogler des Unimog-Club Magazins „Unimog-Heft´l“ sammelt seit vielen Jahren Fotos von Unimog und MBtrac, die exotisch und manchmal auch undefinierbar aussehen. Mittlerweile sind in der Sammlung über 250 Fotos aus dem In- und Ausland. Der Unimog ist zwar ein Universalmotorgerät von dem es viele extreme Umbauten gibt, die Steigerung dazu ist aber der Unimog-Exote. Vogler hat für die Ausstellung im Unimog-Museum 105 Fotos im großen Format  ausgesucht, die alle auf Bildtafeln präsentiert und kurz beschrieben werden. Parallel zur Ausstellung wird ab Juni 2010 ein kleiner Tischkalender 2011 (im CD-Format) mit Fotos aus der Ausstellung vom Unimog-Club Gaggenau und dem Unimog-Museum angeboten.

    Beginn der Ausstellung: Freitag, den 28. Mai bis 30. Oktober 2010

    Am 27. Mai 2010 findet ab 18.30 Uhr eine kleine Vernissage zur Ausstellung statt.