2014

Yearly Archives

  • Mit dem Unimog durch den Himalaya

    Abenteuerliche Fahrt durch das Spiti Valley in Himachal Pradesh.

    • Mit dem Unimog durch den Himalaya
    • Basis ist ein Unimog 1300 L mit seiner überragenden Geländetauglichkeit
    • Seit 18 Monaten und bisher mehr als 30 000 km unterwegs in der Welt – auf unbestimmte Zeit

    Seit Mai 2013 ist ein Mercedes-Benz Unimog 435 des Typs 1300 L die „Honeymoon Suite“ von Jennifer (37) und Peter Glas (42). In ihrem fast 29 Jahre alten Unimog sind sie vor mehr als eineinhalb Jahren losgezogen, um die Welt zu entdecken.

    Jennifer und Peter vor ihrem Glaarkshouse in Südindien.

    Auf ihrer Fahrt zum und durch den indischen Subkontinent und Nepal durften sie in den letzten zwölf Monaten spektakuläre Abenteuer erleben. Dennoch warteten die bisher größten Herausforderungen erst im Nordwesten Indiens auf sie. Die Zufahrtswege zum Indischen Himalaya sind nur in den Sommermonaten geöffnet. Wenige der 4000er- und keiner der 5000er Pässe ist von November bis Mai passierbar. Es wundert nicht, dass die Regionen Ladakh, Spiti und Kinnaur oft auch als „Little Tibet“ bezeichnet werden. Das schroffe Hochgebirge, überraschender Schneefall und Erdrutsche machen die Straßen in diesem Teil der Welt zu Offroad-Pisten vom Feinsten. Vorausgesetzt, man ist mit einem Fahrzeug unterwegs, das ausreichend Bodenfreiheit, Traktion und vor allem Leistungsreserven – auch in Höhen von 5400 m – hat.

    Neugierige Schulkinder in Kaza, wo Jennifer und Peter für einige Zeit in einer Schule tätig waren.

    „Wir sind vielleicht nicht die Schnellsten mit unserem 7-Tonnen-Zuhause, aber wir kommen überall hin und vor allem über jeden Pass!“ Und so bezwangen Jennifer und Peter in ihrem Unimog gleich mehrere Superlative: Die höchste befahrbare Straße der Welt, den zweit- und den dritthöchsten Pass der Welt und die vielleicht schlechteste Straße der Welt – aber Letzteres ist nur eine ganz subjektive Ver­mutung.

    Offroad-Freude in einer Sandwüste bei Leh in Ladakh.

    Dass der Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Geländewagen des Jahres 2014 in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt wurde, überrascht nicht. Die beiden Weltreisenden können sich dieser Wahl nur an­schließen und sind sehr dankbar, dass sie den berüchtigten Leh-Manali-Highway und die sehr anspruchsvolle Fahrt durch das Spiti Valley mit dem für sie zuver­lässigsten und geländegängigsten Gefährt der Welt meistern durften.

    Seine großartige Reise will das Paar nach Südostasien fortsetzen. Ein Ende ist immer noch nicht abzusehen. Weitergehende Informationen und Reisegeschichten können unter www.glaarkshouse.com sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/glaarkshouse verfolgt werden.

    Quelle: Daimler AG

  • Hilfe für Helfer: Daimler spendet drei Unimog an das Technische Hilfswerk.


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    In einem feierlichen Rahmen im Mercedes-Benz Museum Stuttgart übergab Daimler Vorstand Dr. Wolfgang Bernhard drei hochgeländegängige Unimog U 5023 der neuesten BlueTec-6-Generation als Spende an die THW-Landesverbände Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die vom letztjährigen Hochwasser am schlimmsten betroffen waren. Mit dieser Spende ehrt Daimler stellvertretend die Arbeit aller Hilfsorganisationen.

    „Um Menschen in Not bestmöglich helfen zu können, braucht eine Organisation wie das Technische Hilfswerk die bestmögliche Technik. In Form von drei neuen hochgeländegängigen Unimog haben wir die besten Fahrzeuge dafür heute übergeben. Diese Spende war uns ein großes Anliegen, denn für Daimler gehören unternehmerisches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar zusammen“, betonte Dr. Wolfgang Bernhard, verantwortlich für das weltweite Truck- und Busgeschäft. Stellvertretend für die THW-Landesverbände Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt nahm THW-Präsident Albrecht Broemme die Spende entgegen: „Ich freue mich sehr über diese drei neuen Unimog. Denn bei unseren Einsätzen müssen wir uns nicht nur auf das Know-how unserer Einsatzkräfte, sondern auch auf unsere Fahrzeuge verlassen können. Egal ob in unwegsamem Gelände, in Hochwassergebieten oder auf verschneiter Straße – der Unimog ist schon lange ein wichtiger Teil des THW-Alltags.“

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    Bei den gespendeten Fahrzeugen handelt es sich um hochgeländegängige Unimog U 5023 der neuesten Fahrzeuggeneration, deren Motor 170 kW (230 PS) leistet und die strenge Euro-VI-Abgasnorm erfüllt. Der Einsatz ist bei den THW-Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen und Logistik geplant, speziell für den Hochwasserschutz. Mit seiner Bereifung 395/85 R20 und seinen Portalachsen verfügt jedes Einsatzfahrzeug über eine Watfähigkeit bis zu 1,20 m. Am Heck ist ein Atlas-Ladekran AT 96.2 aufgebaut mit einer Reichweite von bis zu 10 m. Eine im Fahrzeug verbaute Arbeitshydraulik ermöglicht den Anschluss vielfältiger Geräte wie Frontseilwinde, hydraulischer Arbeitswerkzeuge oder Schneepflug.

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    Mit diesen Spezifikationen ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für den Unimog. Beispielsweise können in überfluteten Gebieten und in unwegsamem Gelände Personen und Sachwerte gerettet werden. Mit dem Ladekran können beispielsweise Rettungs- und Mehrzweckboote von der Kaimauer aus in das Gewässer gebracht werden. Gleichzeitig dient der Unimog als Zugfahrzeug für Boots- und Ponton-Anhänger, aber auch für Notstromaggregate und Pumpen. Damit die Hilfe auch schnell am Einsatzort ankommt, fährt der Unimog mit bis zu 90 km/h auf der Straße und beweist optimale Fahreigenschaften, wenn es ins schwere Gelände geht.

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    Dank seines einzigartigen und robusten Fahrzeugkonzepts genießt der hochgeländegängige Unimog einen hervorragenden Ruf auf der ganzen Welt. Und auch bei den Technischen Hilfswerken in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt machen diese Qualitäten den Unimog zum starken Helfer in der Not.

    Quelle: Unimog eNewsletter

  • Unimog-Tauschgetriebe aus Gaggenau

    50.000stes Getriebe im Mercedes-Benz Werk Gaggenau Instand gesetzt

    Im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau konnte im November ein rundes Jubiläum gefeiert werden: Seit 1998 wurden 50.000 Nutzfahrzeug-Getriebe instandgesetzt und generalüberholt. Diese Getriebe starteten „mit Gewähr“ in ihr zweites Leben.  Ersatzgetriebe kommen deutschlandweit binnen 24 Stunden zum Kunden. Dazu Patic Rod, der Leiter Sondergetriebe: „Vom Actros über den Unimog bis hin zum Sprinter und zum Bus: Wir setzen Getriebe sämtlicher Mercedes-Benz Nutzfahrzeug-Modelle wieder instand und bieten unseren Kunden damit einen effektiven und geschätzten Service“.

    Mehr in der Pressemeldung: (mehr …)

  • Bilder der Woche: Weitere Testfahrten mit Unimog-S

    UCOM Unimog-S 11 1954- DaimlerVor 60 Jahren, im November 1954, entstand dieses Foto eines Unimog-S auf dem „Sauberg“, beim Test der Rahmenverwindung.

    Wer entdeckt den Ochsenkopf?

    Im gleichen Monat und an gleicher Stelle wurde eine Abstützvorrichtung erprobt. Durch sie sollte die Fahrzeugfederung ausgeschaltet werden, um einen festen Stand für den Aufbau verschiedener Geräte zu erreichen.UCOM Unimog-S Abstuetz 2 - DaimlerUCOM Unimog-S Abstuetz - Daimler

    Kurze Zeit zuvor entstand dieses Bild in einer Kiesgrube in der Rheinebene:

     

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    Ebenfalls im  November 1954 wurde auch die Watfähigkeit des Neuen getestet:

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    Zu den folgenden beiden Bildern heißt es: „In der tief eingeschnittenen Furche ist die Bodenfreiheit der entscheidende Faktor.“

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    UCOM Unimog-S Bodenfreiheit 2 - Daimler

    Und zum nächsten Bild ist zu lesen: „Diese Stelle war mit 10-18 Reifen, 2,0 atü Druck und Ketten noch sicher durchfahrbar.“

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    Das Bild oben könnte auch wieder ein Suchbild sein: „Wer entdeckt den Ochsenkopf?“

    Soll noch einer behaupten, es hätte keinen Unimog-S mit Ochsenkopf gegeben!

    Damit beenden wir zumindest vorläufig die kleine Serie mit Testbildern zum Unimog-S.

    Freuen Sie sich jetzt bereits auf die Jubiläumsausstellung „60 Jahre Unimog-S“ vom 15. März bis zum 19. April 2015 im Unimog-Museum Gaggenau.

    www.unimog-museum.de

    Copyright aller Bilder: Daimler AG

  • Neues Mitglied des Observatoriums Alma in Chile: der Unimog U 4000

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    „Es war 7.30 Uhr am frühen Morgen und wir kamen mit dem Unimog den Sternen ein Stückchen näher. Unsere Aufgabe war es, den Unimog auf den höchsten Punkt des weltweit wichtigsten Observatoriums und astrologischen Zentrums Alma (Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array) auf 5.000 m Höhe zu bringen – in größerer Höhe kam niemals zuvor ein Unimog dauerhaft zum Einsatz“, berichtet Cristian Silva, Generalvertreter Kaufmann Chile S.A.. Das Betriebsgelände des größten Radioteleskops in den nordchilenischen Anden ist das höchstgelegene Einsatzgebiet eines Unimog weltweit – und ein Ort der Superlative: Hier erkunden Wissenschaftler die Entstehung neuer Sterne und ganzer Galaxien, 64 Antennen befinden sich auf über 5.000 Höhenmetern inmitten der Atacama-Wüste im Norden von Chile, zwischen Bergen, Felsblöcken und Wüstensand.

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    Das Observatorium befindet sich auf dem Chajnantor-Plateau in der Wüstenregion im Norden Chiles und zählt zu den trockensten Orten der Welt. Im Winter 2013 wurden dort sechs Arbeiter durch einen starken Schneesturm von der Außenwelt abgeschirmt. Angesichts der niedrigen Temperaturen wurden sofort Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Der schwierige Zugang und die starken Schneestürme hinderten jedoch die Rettungsfahrzeuge des Observatoriums daran, den Ort des Geschehens zu erreichen. In Anbetracht der Ereignisse und unter Berücksichtigung all der extremen geographischen und klimatischen Faktoren begannen der Rettungsdienst und die Logistik-Abteilung von Alma mit der Suche nach einem Fahrzeug, das unter solch widrigen Umständen agieren kann.
  • Mercedes-Benz lässt den hochgeländegängigen Unimog von der Leine

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    6 bis U 530 seit dem Frühjahr auf breiter Front ihren Dienst angetreten haben, meldet sich jetzt die hochgeländegängige Baureihe zum Dienst: Der Unimog U 4023 / U 5023 startet in den Markt. Auf dem hauseigenen Offroad-Gelände in Ötigheim stellten sich die Fahrzeuge den Tests der Presse und wurden dem Anspruch gerecht – der neue Unimog markiert den neuen Maßstab für Geländegängigkeit.

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    Der neue hochgeländegängige Unimog macht den Generationswechsel der Unimog Familie komplett: Nachdem die Profi-Geräteträger der Baureihe U 21
    Die Einführung der Dieselmotoren nach der europäischen Abgasnorm Euro VI führte beim hochgeländegängigen Unimog zu einer entscheidenden konzeptionellen Änderung – der Verwirklichung eines Mittelmotorkonzepts. Denn die neue saubere BlueTec-6-Technologie, die bis zu 90 Prozent weniger Emissionen und Partikel gegenüber den Vorgängermodellen ausstößt, nimmt deutlich mehr Volumen ein. Die Ingenieure von Mercedes-Benz Special Trucks haben hier ganze Arbeit geleistet: Der Motor wurde um einen Meter nach hinten verlegt, was den Schwerpunkt des Fahrzeugs absenkte und so die Geländegängigkeit des Fahrzeugs weiter verbessert.

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    Herzstück des neuen Mittelmotorkonzepts ist der neue Euro VI-Dieselmotor. Zum Einsatz kommt der neue drehmomentstarke BlueEfficiency Power-Motor aus der Baureihe OM 934, ein Vierzylinder-Motor mit 170 kW (231 PS) Leistung und einem Hubraum von 5,1 l. Der hohe Wirkungsgrad zeigt sich am Drehmoment von 900 Nm, das über den gesamten Hauptfahrbereich von 1.200 U/min bis 1.600 U/min konstant zur Verfügung steht. Die technische Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h prädestiniert den Unimog gerade auch für längere Transportwege auf Autobahnen.
    (mehr …)

  • Bilder der Woche: Unimog- und 416 bei Vorführungen

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    Der geniale Chefkonstrukteur Heinrich Rößler (links) stellt Besuchern im Testgelände „Sauberg“ bei Gaggenau einen Unimog 416 vor.

    Es folgen weitere Bilder vom „Sauberg“ – auch mit geschütztem Aufbau –  …

    Unimog-S Sauberg 2 Gruppe Unimog-S Sauberg 3 gepanzert Unimog-S Sauberg 4gepanzert

    … sowie von Kiesgruben in der Rheinebene

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    Fotos: Daimler AG

     

  • Einladung zur Mitgliederversammlung des Unimog-Club Gaggenau

     

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    Der Unimog-Club Gaggenau e.V. lädt am Samstag, den 22. November, um 14 Uhr, zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung in das Unimog-Museum Gaggenau, An der B 462, Ausfahrt Schloss Rotenfels in 76571 Gaggenau ein. An diesem Tag ist nur von 10 bis 13 Uhr ein eingeschränkter Museumsbesuch möglich. Ab 13 Uhr ist der Besuch den Mitgliedern des Unimog-Club Gaggenau vorbehalten.

     

    Auf dem Programm der Mitgliederversammlung des Clubs stehen nach den Berichten der Vorstandmitglieder unter anderem Wahlen. In der Pause werden Unimog-Fotos oder -Filme gezeigt. Die Vorschau auf das Jahr 2015 schließt die Veranstaltung ab. Für das leibliche Wohl wird durch den neuen Pächter nach Erweiterung der Küche sicherlich bestens gesorgt. Alle Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau e.V. sind herzlich eingeladen.

     

    Bei dieser Veranstaltung wird erstmals das von Carl-Heinz Vogler und Werner Vögele zusammengestellte Sonderheft Unimog-S angeboten.

  • Bilder der Woche: Unimog-S im Einsatz

    Mehrere Unimog-S während einer Wüstendurchquerung

    Mehrere Unimog-S während einer Wüstendurchquerung

     

    Hiermit setzen wir die Reihe mit Bildern des Unimog-S fort.

    Copyright aller Fotos: Daimler AG

     

    Unimog-S mit Anbaustromerzeuger zum Antrieb elektrischer Werkzeuge

    Unimog-S mit Anbaustromerzeuger zum Antrieb elektrischer Werkzeuge

    Unimog-S Prototyp des Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

    Unimog-S Prototyp des Tanklöschfahrzeuges TLF 8 für den Luftschutzhilfsdienst

    Unimog-S Pulverlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total-Aufbau

    Unimog-S Pulverlöschfahrzeug TroLF 750 mit Total-Aufbau

    Unimog-S Expeditionsfahrzeug

    Unimog-S Expeditionsfahrzeug

     

    Unimog S mit geschütztem Aufbau, geliefert an Portugal

    Unimog-S mit geschütztem Aufbau, geliefert an Portugal

    Unimog-S mit Vorbauseilwinde bei der Erprobung als Artilleriezugmaschine

    Unimog-S mit Vorbauseilwinde bei der Erprobung als Artilleriezugmaschine