
Trotz tiefem Winter alles im grünen Bereich – Aufstellung zur Ausfahrt

Serpentinenfahrt auf der ehemaligen Unimog-Bremsstrecke

Wendepunkt im tiefen Nordschwarzwald

Auch die Ur-Unimog hielten gut mit

Stefan Strecker bei seinem Rückblick auf 2015 und Ausblick auf 2016
Und diese trafen sich am 27. Dezember beim Tiergehege Muggensturm, um dann auf der früheren Unimog-Bremsstrecke über Walprechtsweier nach Freiolsheim, Bad-Herrenalb, Neusatz, durch das Holzbachtal nach Marxzell und schließlich zum Ziel in Gaggenau-Michelbach zu fahren. In der dortigen Sportgaststätte wurden die Fahrerinnen und Fahrer nach 70 Kilometern Fahrtstrecke vom stellvertretenden Regionalleiter Stefan Strecker begrüßt. Dieser ließ das Jahr 2015 Revue passieren und gab einen Ausblick auf das Folgejahr. Wegen der vielen Jubiläen werde 2016 sicher ein denkwürdiges Jahr werden.

Ältester Teilnehmer war mit 89 Jahre Otto Pfeifer. Er war bereits 1951 bei den allerersten Mitarbeitern, die sich in Göppingen den Unimog erklären ließen. Als Vorführer wurde er Spezialist im Forst. Verschmitzt gesteht Otto, dass er sich an seinem Unimog 421 eine weitere Stufe angebracht hat, “um besser nei zu komme”. Jetzt überträgt er den Unimog-Bazillus an seine Enkel Arno.
Fotos: Carl-Heinz Vogler

