Wertvolle & unentbehrliche Helfer bei der Reparatur: Unimog- und MB-trac-Werkstatthandbücher

Bereits in den 1950er Jahren bot der Unimog-Kundendienst erste Werkstatthandbücher in deutsch, englisch, französisch und spanisch an. Sie setzten Grundkenntnisse der Kraftfahrzeugtechnik voraus und waren aus Kostengründen noch sparsam bebildert. Ab Anfang der 1960er Jahre wurden alle wesentlichen Reparaturschritte sehr anschaulich illustriert, was die Seitenzahl vervielfachte. Bald reichte ein Kunststoff-Ringbinder nicht mehr aus. Das Werkstatthandbuch Unimog 403, 406, 413, 416, 417 mit seinen 2.340 Seiten füllte bald zwei überbreite Ordner aus.

Endkunden wurden anfangs nur in Ausnahmefällen mit Werkstatthandbüchern beliefert. Für alle nicht mehr in Serie befindlichen Unimog und die bereits ausgelaufenen MB-trac übergab  dann aber der Produktbereich Unimog 1993 die Versorgung mit technischer Literatur an Buch&Bild – Kunden inbegriffen.

Längst vergriffene Literatur wurde wieder aufgelegt.  Online können heute Vertriebspartner und Kunden aus einem umfangreichen Programm wählen. Mit dabei sind beispielsweise in deutscher Sprache die Handbücher 25 & 32 PS, 421-411, 404, 424/425, 435 und das bereits erwähnte für 403, 406, 413, 416, 417. Für die MB-trac gibt es die Handbücher 440, 440-441, 442-443.

Und hier geht es zum Shop: www.buchundbild.de – in der linken Spalte sind oben die deutschsprachigen Werkstatthandbücher zu finden. Fremdsprachliche Literatur folgt ab der Seitenmitte.

Michael Wessel

Juni 2020

 

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