Oktober 2013

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  • Ehrenamtliche des Unimog-Museums im Feuerwehrmuseum Winnenden

    Ausnahmsweise auch Probe sitzen durften die Besucher aus Gaggenau im Benz-Gaggenau von 1924

    Ausnahmsweise auch Probe sitzen durften die Besucher aus Gaggenau im Benz-Gaggenau von 1924

    Gaggenauer besuchen Gaggenauer: Die ehrenamtlichen Helfer des Unimog-Museums besuchten am 23. September das Feuerwehrmuseum in Winnenden. Mit ein Grund für die Auswahl war das dortige Schmuckstück der auch sonst sehr attraktiven Ausstellung: eine „Automobilspritze“, die 1924 bei Benz in Gaggenau gebaut worden war. Gleich zwei äußerst kompetente Führer begrüßten ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Murgtal: Helmut Pflüger, durch dessen Initiative und jahrzehntelanges Engagement die Ausstellung entstanden war und der frühere Oberbürgermeister von Winnenden, Karl-Heinrich Lebherz, heute 2. Vorsitzender des Vereins.
    Beim Rundgang durch das 2002 eingeweihte Museum beim Bahnhof Winnenden, in diesem Jahr durch einen Neubau erweitert, wurde immer wieder deutlich, mit wie viel Herzblut die Ehrenamtlichen an ihrem Museum hängen. Mit unzähligen wertvollen Ausstellungsstücken aus aller Welt – insbesondere aber aus der näheren Umgebung, wie an den Aufschriften zu erkennen war – konnte die Entwicklung der Feuerbekämpfung sehr gut nachvollzogen werden. Und ganz spontan stellte Karl-Heinrich Lebherz bei einer Busfahrt und einem Spaziergang durch Winnenden seinen früheren Wirkungsbereich vor. Auch von dem gelungenen Nebeneinander von Historie und Moderne waren die Besucher beeindruckt. bei einer Busfahrt und einem Spaziergang durch Winnenden seinen früheren Wirkungsbereich vor. Auch von dem gelungenen Nebeneinander von Historie und Moderne waren die Besucher beeindruckt.

     

    Der frühere Oberbürgermeister, Karl-Heinrich Lebherz , führte durch Winnenden

    Der frühere Oberbürgermeister, Karl-Heinrich Lebherz , führte durch Winnenden

    Erstveröffentlichung im Badischen Tagblatt vom 1. 10. 2013

  • Vor 50 Jahren: Produktionsstart im Lkw- und Unimog-Werk Wörth

    Am 17. Juli 1965 lief bereits der 1. Lkw vom Wörther Band. Von rechts: Karl Kohlbecker (Architekt), Dr. Hans Seifert (kaufm. Leitung), Richard Stahl (techn. Leitung), Karl J. Stöffler (Bürgermeister) - 2. von links: Karl Eberle (Betriebsratsvorsitzender)

    Am 17. Juli 1965 lief bereits der 1. Lkw vom Wörther Band. Von rechts: Karl Kohlbecker (Architekt), Dr. Hans Seifert (kaufm. Leitung), Richard Stahl (techn. Leitung), Karl J. Stöffler (Bürgermeister) – 2. von links: Karl Eberle (Betriebsratsvorsitzender)

    Am 1. Oktober 2013 schrieb Thomas Senger im Badischen Tagblatt:

    Am heutigen 1. Oktober jährt sich zum 50. Mal ein Ereignis, das als eines der einschneidendsten im Leben vieler Murgtäler – und Menschen in anderen Regionen – in Erinnerung bleiben wird: Offizielle Eröffnung des Daimler-Werks in Wörth.

    Die Gedanken Hunderter ehemaliger Gaggenauer Benzler gehen zurück in die Zeit der 60er und 70er Jahre, als durch den neuen Daimler-Benz-Werksstandort in Rheinland-Pfalz, unmittelbar am Rhein, ein Stück Automobilgeschichte seinen Anfang nahm. Und auch heute gehört der tägliche Weg zur Arbeit über den Rhein zum Alltag vieler Murgtäler.

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