Category Archives: Allgemein

  • Unimog aus dem Ausland importieren – das sollten Sie bei einem Unimog-Import beachten

    Wer einen neuen oder gebrauchten Unimog kaufen will, schaut heutzutage häufiger ins Ausland. Die sehr robuste und fast unverwüstliche Bauweise der Unimog Nutzfahrzeuge hat sich auf der ganzen Welt einen Namen gemacht, so dass bei der Suche nach einem neuen Unimog auch der ausländische Automarkt im Auge behalten werden sollte. So suchen immer mehr Menschen bei einem Unimog-Kauf im Ausland. Denn der Markt im nicht EU-Ausland ist kann oftmals mit verlockenden Preisen aufwarten. Um bis zu 30 Prozent lässt sich bei einem Unimog-Kauf aus dem Ausland sparen. Doch gibt es beim Kauf eines Unimog aus dem Ausland einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen.

    Demnach lässt sich zwar viel Geld bei einem Unimog-Import einsparen, jedoch können eine Menge Bürokratie und Stress entstehen. Doch lässt sich ein Unimog auch ganz unkompliziert aus dem Ausland kaufen. Allerdings kommt es hier auf das nötige Fachwissen und die richtige Vorbereitung an, um keine teuren Fehler zu begehen und einen Unimog-Import möglichst stressfrei über die Bühne zu bringen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im folgenden Unimog-Ratgeber ein paar Tipps und Tricks zusammengefasst, mit denen man nicht nur beim Unimog-Kauf sparen, sondern auch bürokratische Notwendigkeiten problemlos abwickeln kann.

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  • Tischeisenbahnen lockten wieder ins Unimog-Museum

    Gelingt es ihm, den Enkel für die Tischeisenbahn zu begeistern?

    Tischbahn trifft Unimog

    Zum 13. Mal traffen sich die Sammler von Tischeisenbahnen am 23. und 24. Februar im Unimog-Museum. Trotz herrlicher frühlingshafter Temperaturen erfreute sich das Museum eines besonderen Besucheransturms. Und da es sich an diesem Wochenende um das Thema Eisenbahn drehte, kamen viele dieser Besucher aus ganz Europa in großer Zahl mit der Bahn – Ehrensache!

    Märklin-Raritäten für den englischen Markt vor 1945

    Hans-Peter Hegmann schreibt dazu am 25. Februar 2019 im Badischen Tagblatt:

    Ein bisschen „Rheuma“, aber sie rattern wie vor siebzig Jahren

    Die Wunderwelt der Tischeisenbahnen fasziniert auch in diesem Jahr die Besucher im Unimog-Musuem
    Es zischt und rattert, es dampft und pfeift, wenn im Unimog-Museum traditionell am letzten Februarwochenende die teilweise bis zu 95 Jahre alten Dampfloks auf Blechschienen ihre Kreise ziehen. Bereits zum 13. Mal richtete die „Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn“ ihre Ausstellung im inzwischen auch bei Modellbahnern bestens bekannten Gaggenauer Museum aus. Peter Berg, der früher in Staufenberg wohnte und jetzt in Grötzingen, und seinem Mitstreiter Peter Roster aus Gernsbach ist es im Lauf der Jahre gelungen, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die bei Ausstellern und Besuchern aus ganz Europa ein hohes Ansehen genießt. Die meisten Aussteller sind inzwischen Stammgäste und kommen außer aus Deutschland aus England, Frankreich und sogar Portugal. Sie zeigten dann an beiden Tagen ihre rollenden Schätze, die mit Uhrwerkfedern, Spiritusbrennern und überwiegend Strom angetrieben werden und sich auf den unterschiedlichsten Gleisen mit Spurweiten von neun bis 32 Millimetern bewegen. Darunter finden sich Herstellernamen, die längst verschwunden sind. Das meistens fachkundige Publikum ist allerdings mit Namen wie Bing, Billerbahn, Buco, Hag, Höss, Kaiser oder Löhmann vertraut.

    Voll unter eigenem Dampf

    Bei den zahlreichen Besuchern, die einfach mal wieder kurz in ihre Jugendzeit versetzt werden wollen, ist die Marke Märklin dagegen bestens bekannt. Der Besucherandrang bereits am Samstag ließ vermuten, dass wieder bis zu 2000 Menschen die ehemaligen Spielzeuge in Aktion sehen wollten. Neben den vielen Eisenbahnen wurden auch wieder Raritäten aus dem Bereich Blechspielzeug gezeigt. An diesen ist die Entwicklung des technischen Fortschritts in Bezug auf Materialien und Fertigungstechniken deutlich erkennbar. Aber auch der Bereich Ersatzteile und Restaurierung war stark vertreten. Es gibt Spezialisten für Lackierungen, die mit einem feinen Marderhaarpinsel Linien auf die Waggons malen oder rohe Gussteile anbieten, die aus selbsthergestellten winzigen Formen stammen. Darin sind sie teilweise den Liebhabern des Fahrzeugs, das dem Ausstellungsort seinen Namen gab, nicht unähnlich. Es gab Zinnfiguren wie den „Charakterdarsteller“ Kalle zu kaufen, der in vielen Posen für die Gestaltung der Modellbahn erhältlich ist. Aber auch Menschen, die einfach voller Stolz ihre komplette Sammlung von zehn Bing-Uhrwerk-Sets zeigen – zum Teil noch in Originalkartons.

    Eisenbahn-Legende Hagen von Ortloff mit seinen Schätzen

    Daneben saß Claudia aus einem kleinen Ort bei Lübeck. Sie stellte sich als die einzige Frau unter rund vierhundert Männern vor und erzählte, dass sie im Bereich Blecheisenbahnen durch ihre Mutter, die schon einige Jahre tot ist und eine leidenschaftliche Sammlerin gewesen war, erblich „belastet“ sei. Sie wolle ihre mitgebrachten französischen Blechlokomotiven von 1950 auch gar nicht verkaufen: „Ich komme nur aus Spaß und um meine vielen Freunde hier zu treffen.“ Einen Stand weiter fahren nach einem genauen Fahrplan unterschiedliche Märklin-Züge, die laut Besitzer so gut wie keine Verspätung kennen. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Feststellung eines dabeistehenden Ausstellers, dass alte Loks, die lange nicht mehr gefahren sind, auch Rheuma haben können. „Sie fahren dann zwar noch, aber irgendwie nicht mehr so munter wie vor 70 Jahren.“

    Hier weitere Fotos von Michael Wessel von der besonderen Ausstellung:

     

     

     

     

  • Unimog-Museum: Treffen der Tischeisenbahn-Sammler

    Sammler präsentieren am 23. und 24. Februar ihre Modelle
    Mehr als 30 Anlagen werden im Unimog-Museum Gaggenau aufgebaut
    „Alles was alt ist und auf Tischen fahren kann“, so lautet zum 13. Mal am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Februar, das Motto, wenn auf Einladung der Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn und dem Unimog-Museum Sammler aus dem In- und Ausland ihre alten Schätze präsentieren.
    Auf mehr als 30 großen und kleinen Anlagen drehen wieder Spielzeugeisenbahnen und Rennwagen, meist aus Blech aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, ihre Runden. Sie werden nicht nur mit Strom angetrieben, sondern viele der Modelle verrichten ihre Aufgabe mit Uhrwerkantrieb. Dies erfordert allerdings einen besonderen Einsatz für deren Besitzer, da sie ständig damit beschäftigt sind, die Uhrwerke per Hand aufzuziehen. Aber dies macht wohl ebenso den Reiz dieser Fahrzeuge aus wie bei denjenigen, die auf einer anderen großen Anlage der Spurweite 0 mit Dampf betrieben werden. Erstaunlich, über welche Zugkraft diese verfügen, da sie bis zu einem Dutzend Wagen hinter sich herziehen werden.
    Natürlich gibt es ein breites Spektrum aus der Modellbahnwelt der Vergangenheit zu bewundern. Eine Wuppertaler Schwebebahn der Firma Stube wird ebenso zu sehen sein wie O-Busse der Firma Eheim, Modelle des Marktführers Märklin, aber auch solche ausländischer Hersteller, die oft nur Insidern bekannt sind.
    Diese Veranstaltung, zu der nach Angaben der Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn jährlich fast 2000 Besucher pilgern, zeichne sich besonders dadurch aus, dass es jedes Jahr wieder Neues zu bestaunen gibt. Darüber hinaus wird in der Fachwelt die Breite der ausgestellten Projekte geschätzt, die sich von der kleinsten Spur Z bis zur Großspur I erstreckt und auch dem gestalterischen Aspekt des Anlagenbaus breiten Raum gebe. „Wir, die Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn und die diese Veranstaltung seit Jahren mitgestaltenden und mitragenden Sammlerfreunde, die zum Teil von weit her anreisen, sind zwischenzeitlich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden“, so die Feststellung eines mitverantwortlichen Organisators.
    Eine Ausstellung für die ganze Familie
    Das Museum ist an beiden Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Im Eintrittspreis enthalten ist neben der Teilnahme an einer Tombola der Besuch der Dauerausstellung „Von Erzen, Sandsteinen und Granit – Steine und Steingewinnung im Murgtal“. Auch für den Eisenbahnnachwuchs gibt es etwas besonderes: Während der beiden Tage wird nach einem Gleisplan gemeinsam mit den kleinen Besuchern eine Anlage gebaut.
    Badisches Tagblatt vom 15. Februar 2019
    Hier noch einige Eindrücke zur Ausstellung 2018 – Fotos Michael Wessel
  • Unimog Winter-Tour 2019 startet am 12. Februar

    Du träumst auch davon, stolzer Unimog-Besitzer zu werden. Mit diesem Gutscheincode hast Du die Chance, online dein Glück zumachen. Die Unimog-Generalvertretungen aus dem Südwesten Deutschlands, Wilhelm Mayer Nutzfahrzeuge (Neu-Ulm) und Knoblauch GmbH (Immendingen), demonstrierten an vier Standorten vom 12. bis zum 21. Februar 2019 mit Unimog-Fahrzeugen aller Klassen deren Vielseitigkeit. Besonders Einsätze unter Winterbedingungen standen neben zahlreichen jahreszeiten­unabhängigen Anwendungen im Mittelpunkt.

    Neben den Fahrzeugen ging es auch um Fachwissen für die Mitarbeiter von Kommunen, Bauhöfen, Dienstleistern und Lohnunternehmern. So wurde die Vortragsreihe „Zukunfts-Technologien in der Kommunaltechnik“ präsentiert. Hier geht es in Fachvorträgen mit einer Dauer von jeweils 20 Minuten um die Themen Kehrtechnik der Zukunft, elektrischer Antrieb und Telematik.

     

    Der Unimog setzt Maßstäbe im Winterdienst

    Straßenwärter und Dienstleister brauchen im Winter Fahrzeuge, auf die auch in schwierigen Situationen Verlass ist. Dank permanentem Allradantrieb, Differenzialsperren und Einzelbereifung sowie leistungsstarken mechanischen und hydraulischen Antrieben gehört der Einsatz gegen Eis und Schnee zu den Paradedisziplinen des Unimog.

    Sein Fahrzeugkonzept vereint ein kurzes Vorbaumaß und das große Sichtfeld mit Spurtreue, ausgeglichenem Achslastverhältnis und einfachem Schneeketten-Einsatz. Der optional erhältliche Fahrantrieb EasyDrive ermöglicht den fliegenden Wechsel zwischen Hydrostat, für stufenlos einstellbare Geschwindigkeiten von 0 – 50 km/h, und mechanischem 8-Gang-Getriebe für effizientes und kraftstoffsparendes Fahren bis 89 km/h. Mit dem entnehmbaren Joystick werden neben den Grundfunktionen Heben/Senken und nach links oder rechts Schwenken viele weitere Funktionen angesteuert. Zum Beispiel Electronic Quick Reverse, die Arbeitsdrehzahl, die Anzeige des Textmenüs im Multifunktions-Display oder die Schneepflugentlastung.

    Hochgeländegängiger Unimog: Vorteil unter Extrembedingungen

    Bei der Unimog Baureihe U 4023 bis U 5023, mit dem klassischen eckigen Fahrerhaus – auch als Doppelkabine lieferbar –, handelt es sich um den „hochgeländegängigen Unimog“, dem man in speziellen Branchen wie Tagebau, Feuerwehr oder Katastrophenschutz begegnet, zunehmend auch als Expeditionsfahrzeug mit einem Wohnkoffer als Aufbau. Er ist der fast unschlagbare Spezialist für alle Terrains und kommt auch dort durch, wo andere gar nicht erst hinkommen.

     

    Seit mehr als 60 Jahren gibt es den Mercedes-Benz Unimog

    In den verschiedensten Branchen kommt der Unimog zum Einsatz– von der Landwirtschaft angefangen, über den Winterdienst, Mäheinsatz, aber auch im Feuerwehr und Energiesektor. Dabei hat sich das „Universal-Motor-Gerät“ immer wieder neu erfunden und weiter spezialisiert, was sich im Jahre 1999 in der Markteinführung der bis heute sehr erfolgreichen Unimog Geräteträger-Baureihe (U 216 bis U 530) niederschlug.

    Diese vorwiegend orangefarbenen Unimog mit der großen Panoramascheibe, wie sie im Winter Schnee räumen und im Sommer beispielsweise den Randstreifen mähen, sind seit nunmehr fast zwanzig Jahren fester Bestandteil des Straßenbildes und unverzichtbarer Teil vieler kommunaler Fuhrparks.

    Derart gut aufgestellt freut sich Mercedes-Benz Special Trucks schon heute darauf, im Jahr 2021 dann den 70. Geburtstag des Mercedes-Benz Unimog zu feiern. Und auf die gern gestellte Frage, wie lange so ein unverwüstlicher Unimog denn wohl hält, wird man auch dann wieder antworten: „Wir wissen es nicht genau, wir bauen ihn erst seit 70 Jahren“.

    Die Live-Demos:

    • Räumen, Fräsen, Streuen
    • Solesprühen
    • Schnee- und Schleuderketten
    • Mähen und Mulchen
    • Gehölzpflege und Holzhackmaschinen
    • Kehren und Saugen, Wildkraut

    Transportieren und Transportkonzepte

    • Absetzsysteme und Tandem-Anhänger
    • Unimog als Sattelzug
    • Krane und Winden, Kran-Anhänger
    • Spülen und Schwemmen
    • Gießen und Reinigen
    • Bankettpflege
  • Unimog mit Steinbrecher

    Beim Familientag des Unimog-Museums Gaggenau am 20. Januar 2019 hat Andreas Burren aus der Schweiz wieder seinen Steinbrecher am Unimog 411 präsentieren. Eine ganz besondere Anwendung. Man wundert sich immer wieder, wofür der Unimog auch noch eingesetzt werden kann.

    Hier dazu ein attraktives Video, das vor ein paar Jahren bei den Road Days im Verkehrshaus Luzern entstanden ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=TYrXo-PNOx8&feature=youtu.be

    https://youtu.be/TYrXo-PNOx8

  • Familientag im Unimog-Museum

    Kinder können bei Andreas Burren Steine dank eines Unimog mit Riemenabtrieb zertrümmern lassen – Foto: Wessel

    Familientag zur Winterausstellung im Unimog-Museum am 20. Januar

    Auf dem Programm stehen unter anderem: Exkursion, Vortrag und Kasperletheater – und ein Unimog-Steinbrecher ist auch mit dabei.

    Zum traditionellen Familientag am dritten Januarsonntag lädt das Unimog-Museum am 20. Januar 2019 kleine und große Besucher ein. Rund um die diesjährige Winterausstellung „Von Erzen, Sandstein und Granit“ über die (Ge)Steine und ihre Gewinnung im Murgtal erwartet sie wieder ein attraktives Programm.

    Los geht es um 11 Uhr mit einer geologischen Exkursion in die Umgebung des Museums. Dr. Andreas Megerle nimmt Kinder und ihre Eltern mit auf einen Erkundungsgang, bei dem es viel „Steinernes“ zu entdecken gibt. Selbst kleine Schmucksteine könnten dabei sein.  

    Kinder mit ihren Eltern sind zur geologischen Exkursion eingeladen

    Ebenfalls um 11 Uhr referiert Martin Walter vom Kreisarchiv Rastatt im Vortragssaal des Museums über den wohl ersten Großunternehmer im Murgtal: den Weisenbacher Baumeister Johann Belzer und seine Werke.

    Das Lebenswerk von Baumeister Johannes Belzer stellt Kreisarchivar Martin Walter vor – Foto: Wessel

    Für die kleineren Kinder gibt es um 14.30 Uhr und bei großem Andrang auch noch einmal um 15.30 Uhr Besuch von Kasper und Seppl. In diesem Jahr geht es um eine Reise zum Mond. Wer mit von der Partie ist und welche Überraschungen alle dabei erleben, soll noch nicht verraten werden. Den ganzen Tag können Kinder außerdem Steinfiguren basteln und bemalen.

    Führungen durch die Sonderausstellung werden angeboten – Foto: Wessel

    Die Erwachsenen erfahren in Sonderführungen durch die Winterausstellung, welche Steinvielfalt es im Murgtal gab und gibt und wofür die Menschen die Steine im Laufe der Jahrhunderte nutzten und nutzen. Wie man Steine mit dem Unimog zerkleinern kann, demonstriert Andreas Burren, der seinen Steinbrecher aus der Schweiz mitbringt. Angetrieben wird er von seinem Unimog 411 mit seitlichem Riemenabtrieb.

    Der Familientag ist wie immer Teil eines attraktiven Winterprogramms im Unimog-Museum. Dazu gehören neben den sonntäglichen Sonderführungen um 11.30 Uhr Besichtigungen der VSG-Steinbrüche in Raumünzach und der Bauunternehmung Grötz in Gaggenau-Bad Rotenfels.

    Und ebenfalls schon vormerken sollte man sich den Termin für das 13. Tischeisenbahn-Wochenende, das heuer am 23. und 24. Februar stattfindet.

    Die Termine und weitere Infos zu allen Veranstaltungen findet man auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de.

    Teilnahme an den Besichtigungen nur nach telefonischer Anmeldung unter 07225 98131-0.

  • Jahrestreffen 2019 des Unimog-Club der Niederlande


    Unimog-Freunde aus Holland beim Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“

    Vom 12. bis 14. April 2019 findet das Jahrestreffen des Unimog-Club der Niederlande in Vierhouten statt. Dabei wird gleichzeitig das 15jährige Bestehen gefeiert. Am Sonntag gibt’s einen Teilemarkt.

    Auf der Homepage des Clubs ist zu lesen:

    Es ist jetzt möglich sich für das Jahrestreffen anzumelden. Sie erhalten eine E-Mail von uns als Mitglied. Wenn Sie keine E-Mail als Mitglied erhalten haben, senden Sie bitte eine E-Mail zu club@unimogclub.nl.

    Sie können sich auch als Nichtmitglied für diese Veranstaltung registrieren:
    www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Und weshalb findet das Treffen so früh statt?

    Die Lösung ist einfach: Unsere Unimog-Freunde aus Holland wollen die Chance haben, an möglichst vielen Treffen in Deutschland mit dabei zu sein. Beim unvergesslichen Jubiläumstreffen „25 Jahre Unimog-Club Gaggenau“ stellten sie die größte ausländische Gruppe – und viele Helfer! Dafür auch an dieser Stelle vielen Dank!

    Helfer im Einsatz: Auch im Ausland fahren die Holländer gerne mit dem Rad.

    Het is inmiddels mogelijk om in te schrijven voor het jaartreffen. U ontvangt als clublid van ons een e-mail om in te schrijven. Mocht u als clublid geen e-mail hebben ontvangen stuur ons dan een berichtje via club@unimogclub.nl wij zorgen er dan voor dat u deze alsnog ontvangt.
    U kunt zich als niet lid ook inschrijven voor dit evenement. U kunt deze inschrijven via deze pagina:
    https://www.visitor-control.nl/unimog-club-nederland/340/inschrijven

    Hab‘ meinen Mog vollgeladen – mit Holländern … beim Jubiläum 25 Jahre UCG.

    Fotos: Michael Wessel
  • Seit 20 Jahren UCG-Winterausfahrt Mittelbaden

    Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau im Dezember zu einer Winterausfahrt treffen. Erstmals war dies 1998 – also vor 20 Jahren.

    Am 20. Dezember stand der Parkplatz vor der Gaststätte „Lautenfelsen“ in Gernsbach-Lautenbach voller Unimog verschiedener Baumuster. Und dann ging die gemeinsame Fahrt mit dem Förster in Richtung Teufelsmühle. Mitten im Wald wurde Halt gemacht und jetzt hatte jeder Teilnehmer die Chance, seinen Weihnachtsbaum in Abstimmung mit dem Förster selbst zu schlagen.

    Christbaumschlagen 1998 im Wald oberhalb von Gernsbach-Lautenbach

    Später waren die Bäume bereits vorher geschlagen, wenn man sich als Ziel der Ausfahrt in Lautenbach wieder traf, um bei einem rustikalen Vesper die Fahrt und somit das Unimog-Jahr abzuschließen.

    Nach Gründung der Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass wurde die Teilnehmerzahl größer und man traf sich nach einer Sternfahrt beispielsweise in der Höhengaststätte „Teufelsmühle“ oder in der Sportgaststätte Michelbach.

    In diesem Jahr war die Gaststätte „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden Ziel dieser Sternfahrt.

  • Neue Regionalbeauftragte des UCG

    Viele neue Gesichter beim Unimog-Club Gaggenau in Mittelbaden-Ortenau-Elsass

    Auf gute Zusammenarbeit: Hans-Peter Hegmann, Gilbert Burcker, Bernd Panther, Gerhard Große, Hartmut Tim und Patrick Wolz – Foto: Wessel

    Das Restaurant „Weinperle“ in Sinzheim bei Baden-Baden war in diesem Jahr Ziel der Sternfahrt zum Jahresabschluss der bisherigen besonders großen Regionalgruppe Mittelbaden-Ortenau-Elsass.

    Hierzu hatten sich die Unimog-Freunde am 27. Dezember von verschiedenen Stellen aus aufgemacht und die Ortenauer hatten sich am Rhein bei Greffern mit ihren Kollegen aus dem Elsass getroffen.

    In der „Weinperle“ begrüßte der bereits zuvor neu gewählte Regionalgruppenleiter für die Ortenau und das Elsass, Gerhard Große, die Gäste. Darunter war auch die ebenfalls neu gewählte stellvertretende Vorsitzende des Unimog-Club Gaggenau, Angelika Grieb-Erhardt, die die Grüße des gesamten Vorstands überbrachte.

    Besonderer Programmpunkt des Treffens war die Wahl des Regionalleiters für die zukünftig selbständige Regionalgruppe Mittelbaden. Hier wurden Hans-Peter Hegmann als Vorsitzender und Patrik Wolz als sein Stellvertreter einstimmig gewählt.

    Besonderer Dank wurde Bernd Panther ausgesprochen, der früher bereits die gesamte Regionalgruppe geleitet hatte und der bereit war, sie nochmals kommissarisch zu übernehmen, bis die Stellen wieder besetzt sind. Schließlich war ihm die Regionalgruppe und die damit verbundenen freundschaftlichen Kontakte nach eigenen Aussagen zur „Herzensangelegenheit“ geworden. Er warb dafür, trotz der Aufteilung in zwei Regionalgruppen keine Grenzen entstehen zu lassen. Aber da rannte er wohl offene Türen ein. Auch zukünftig wird man immer wieder gemeinsame Aktivitäten unternehmen.

    Thomas Senger schreibt im Badischen Tagblatt vom 19. 12.:

    Gaggenau (tom) – Hans-Peter Hegmann (68) aus Oberndorf ist am Donnerstagabend zum Regionalbeauftragten der neuen Regionalgruppe Mittelbaden des Unimog-Club Gaggenau gewählt worden. Sein Stellvertreter ist Patrik Wolz aus Oberweier. Die Wahlen im Gasthaus „Weinperle“ in Sinzheim erfolgten jeweils einstimmig.

    Die neue Regionalgruppe ging aus der bisherigen Einheit Mittelbaden-Ortenau-Elsaß hervor. Deren Vorsitzender war bislang Bernd Panther. Hans-Peter Hegmann ist seit drei Jahren im Unimog-Club Gaggenau aktiv. Darüber hinaus ist er freier Mitarbeiter beim Badischen Tagblatt.

    Durch die Größe des Unimog-Clubs und die räumliche Verbreitung in ganz Deutschland obliegen regionale Aktivitäten den sogenannten Regionalgruppen. Das Einzugsgebiet Mittelbaden umfasst die Postleitzahlenbereiche 76 131 bis 76 599.

    Hegmann will laut eigenem Bekunden besonders die Funktion der Keimzelle des Unimog-Clubs in Gaggenau beziehungsweise Kuppenheim und die Nähe zur langjährigen „Geburtsstätte“ des Unimog in den Mittelpunkt stellen.

    Alleine im Murgtal gibt es von Kuppenheim bis einschließlich Forbach aktuell 249 Mitglieder. Diese sollen durch regelmäßige Aktivitäten mit ihren Unimog sich wieder etwas mehr gemeinsam ihrem Hobby widmen. Dazu gehöre auch die Heranführung von jungen Menschen. Die im erhaltenen alten Universalmotorgeräte böten zum Beispiel bei Schraubertreffen Gelegenheit, Funktionen und Zusammenhänge in der Mechanik kennenzulernen und zu verstehen. Daneben gebe es viele Möglichkeiten, bei gemeinsamen Ausfahrten auch persönliche Kontakte zu pflegen.

    Nachdem in der Ortenau kürzlich Hartmut Tim ebenfalls neu gewählt wurde, gehört nur noch Gilbert Burcker (Elsass) zu den „alten Hasen“. Alle anderen Gesichter sind neu.