2009

Yearly Archives

  • Programm MBtrac-Treffen Unimog-Museum 23.-25. Oktober 2009

    Allgemeines Programm
    Treffen von MBtrac verschiedenster Baumuster beim Unimog-Museum
    Ergänzende Ausstellung zur Unimog-Schau von einzelnen MBtrac im Museum
    Erstmaliger Verkauf des MBtrac Wiking-Sondermodell 2009 sowie von weiteren MBtrac – Artikeln

    Freitag, 23. Oktober 2009
    bis 18.00 Uhr Anfahrt und Einweisung der MBtrac am Unimog-Museum
    ab 18.00 Uhr Dieselabend bei Merex

    Samstag, 24. Oktober 2009

    Ab 9.00 Uhr Frühstück im Bistro Unimog-Museum

    10.00 Uhr Museumsöffnung

    10.30 Vortrag von Werner Schmeing mit anschließender Diskussion

    Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr Bernd Panther’s Hax’nbraterei

    13.00 Uhr Präsentation Werner Forst trac

    14.00 Uhr Vorstellung der angereisten MBtrac

    15.30 Uhr Buchvorstellung „Traktoren der Daimler AG, Band 1“

    16.30 Uhr Filmvorführungen

    17.30 Uhr Get together mit Brotzeit im Bistro Unimog-Museum

    Anschließend MBtrac-Typenkunde

    Sonntag, 25. Oktober 2009

    Ab 9.00 Uhr Frühstück im Bistro Unimog-Museum

    10.00 Uhr Museumsöffnung

    Ab 10.00 Uhr Vorführung Holz spalten mit MBtrac

    11.00 Uhr Vorführungen von Forstmaschinen mit der Firma Werner

    12.00 Uhr Start MBtrac-Rundfahrt durch Gaggenau

    Anschließend Vorstellung der MBtrac

    Ganztägig: geräucherte u. gegrillte Forellen von der Schwarzwaldforellenzucht

    14.00 Uhr Vortrag Werner Schmeing mit anschließender Diskussion

    16.00 Uhr Filmvorführungen

    17.00 Uhr Ausklang im Bistro Unimog-Museum

    Alle Teilnehmer, die mit ihrem MBtrac anfahren, erhalten freien Eintritt in das Museum, ein Hax’n-Essen am Samstagmittag inklusive 1 kleinen Freigetränk im Bistro Unimog-Museum sowie exklusiv den „2. MBtrac-Treffen“ – Aufkleber (vorherige Anmeldung erforderlich).

    – Änderungen vorbehalten –

    Unimog-Museum

    An der B 462/ Ausfahrt Schloss Rotenfels, 76571 Gaggenau

    Tel.: 07225/ 98131-0 Fax: 07225/ 98131-19, info@unimog-museum.de, www.unimog-museum.de

  • Peter Schneider – UNIMOG Alle Modelle seit 1948

    von Michael Weyrich

    Ein recht interessantes Buch mit vielen Informationen, die in bisherigen Unimog-Büchern nur teilweise oder gar nicht vorhanden waren. Insbesondere die Auflistung der einzelnen Typen mit Anzahl gefertigter Fahrzeuge nach Baureihen und teilweise sogar Baujahren ist so detailliert bisher nicht beschrieben worden. Ebenso informativ teilweise die kompletten Ausstattungsübersichten und insbesondere die Preislisten. Die Texte zu den einzelnen Baureihen sind allerdings machmal eher formuliert, als wären sie aus einem Werbeblatt entnommen. (mehr …)

  • Handbuch für Traktor- und Landmaschinenfreunde – Clubs international

    Für die Landmaschinen- und Traktorenfreunde beginnt jetzt wieder die Saison. Einen hervorragenden Überblick über die Szene vermittelt das Buch Handbuch für Traktor- und Landmaschinenfreunde – Clubs international von Robert Geyer.
    Über 1 100 meist farbige Fotos und Abbildungen dokumentieren auf 432 Seiten das Vereinsleben zigtausender Freunde alter Traktoren, Dampf- und Landmaschinen, Stationärmotoren sowie des Modellbaus in verschiedenen Varianten.

    Es werden 231 Clubs vorgestellt. Natürlich sind darunter auch viele Unimog-Freunde.

    Jetzt online bestellen.

  • Geschichten aus unserem Benzwerk

    0der: Wie kommt das Unimog-Werk in den Nordschwarzwald?

    Wie kommt das Gaggenauer Unimog-Werk in den Nordschwarzwald, in das Murgtal? Diese Frage haben sich sicher schon Viele gestellt. Die bekannten Standort-Faktoren greifen beim ersten Hinsehen nicht.

    Als Personalmann sah sich auch Michael Wessel häufig mit Fragen zur Werksgeschichte konfrontiert. Er recherchierte. Dies zunächst, um Bewerbern und neuen Mitarbeitern Rede und Antwort stehen zu können. 1981 erschien sein erster Aufsatz darüber im Heimatbuch des Landkreises Rastatt.

    Mit dem Hamburger Automobil-Historiker und heutigen Leiter der Deutschen Automobilhistorischen Gesellschaft, Hans-Otto Neubauer veröffentlichte Wessel 1986 das Buch Die Automobile der Benzstadt Gaggenau. Erstmals wurde darin dokumentiert, welche besondere Bedeutung dem Gaggenauer Mercedes-Werk zukommt und welch breite Fahrzeugpalette im Murgtal in den letzten 100 Jahren gefertigt wurde. Auch die zweite Auflage ist leider vergriffen. (mehr …)

  • „Ein Gaggenauer kommt zurück nach Gaggenau“

    Das Unimog-Museum sucht Unterstützung für die Rückholaktion eines Lastwagens von 1916

    Ein Schmuckstück soll an seinen „Geburtsort“ zurück

    Gaggenau (Badisches Tagblatt, 1. August 2009)- Er hat jahrzehntelang Lasten geschleppt und Baumstämme im Schwarzwald gerückt, nun soll er an seinen „Geburtsort“ zurückgeholt werden. Der Benz 3K2 von 1916. Noch schmückt der Lastwagen das Carl-Benz-Museum in Ladenburg, ab November soll er ein Glanzstück des Unimog-Museums sein. 65800 Euro kostet das seltene Stück, jetzt werden Sponsoren gesucht.

    „Ein Gaggenauer kehrt zurück nach Gaggenau“ heißt die Kampagne, für die gestern der offizielle Startschuss fiel. Über den symbolischen Kauf von Einzelteilen soll genügend Geld hereinkommen. Im Gegenzug gibt es Spendenbescheinigungen. 206 Einzelteile sind es, vom Kotflügel über Lampen, Motorkurbel, Lüfterflügel bis zu den 150 Gliedern der Antriebskette. Letztere zum Einzelpreis von 50 Euro. „Wunderbare Geburtstagsgeschenke“, wirbt Ute Kretschmer-Risché vom Museumsverein augenzwinkernd, „ich könnte mir vorstellen, eine Lenkschubstange zu verschenken – zumindest symbolisch.“ In einem Jahr soll das Geld beisammen sein.

    Die Liste der Teile steht im Internet. Für den Kühler ohne Plakette (1000 Euro) oder die Kühlerplakette (800 Euro) muss man schon tiefer in die Tasche greifen. Der Kuratoriumsvorsitzende des Museums, Hans-Jürgen Wischhof, hat das bereits getan; 10000 Euro für die Pritsche, das teuerste Teil der Aktion, steuert das Gaggenauer Bauunternehmen Grötz bei. Es darf an der Seite auch seinen Schriftzug aus dem Jahre 1916 anbringen.

    Für Stefan Schwaab, Vorsitzender des Museumsvereins, ist es nicht nur Nostalgie: Fahrzeuggeschichte in Gaggenau bedeute nicht „nur“ Unimog. Am ältesten noch aktiven Automobilfabrikationsstandort wurden bereits 1894, bei den Bergmann-Werken, Autos gebaut. Sie hießen „Orient-Express“. 1905 wurde aus Bergmann die „Süddeutsche Automobilfabrik GmbH Gaggenau“, die 1911 zu den Benz-Werken wurde.

    Der 3K2 soll schon bei der nächsten Winterausstellung eine wichtige Rolle im Museum spielen, erläutert Unimog-Experte Michael Wessel. Gaggenau als Wiege des Nutzfahrzeugbaus bei Daimler; in diesen Kontext passe die Rückholung des Lastwagens. Allerdings, so Stefan Schwaab, werde das gute Stück bis auf weiteres nur zu besonderen Anlässen im Museum zu sehen sein. Doch derer wird es in den kommenden Jahren genug geben: 2011 feiert man 100 Jahre Benz in Gaggenau und 125 Jahre Automobilbau.

    Schon vorher wollen die Verantwortlichen des Museums einen Schritt weiter sein. Sie hoffen auf weitere ehrenamtlich Aktive. Eine neue Gruppe soll sich um Wartung und Ausfahrten der Ausstellungsstücke kümmern; in der zweiten Gruppe geht es um die Konzeption des Museums. „Auch Frauen sind willkommen“, betont Kretschmer-Risché. Neben dem neuen Konzept für die Vitrinen denkt sie daran, die regionale Bedeutung des Fahrzeugbaus aufzuarbeiten. „Es wird eine neue, spannende Ausstellung geben, aber wir brauchen Zuarbeit.“

    Stefan Schwaab richtet den Blick noch ein bisschen weiter. Der 3K2 biete „Chancen für die Zukunft“, hält er eine bauliche Erweiterung des Museums für denkbar; auf der jetzigen Fläche sei auf Dauer nur der Unimog angemessen zu präsentieren. Das Museum an sich sei „wirtschaftlich erfolgreich unterwegs, die Besucherzahlen stimmen“. Man werde wohl auch in diesem Jahr 30000 Besucher begrüßen können, so Geschäftsführerin Christina Palma Diaz.

    Informationen unter (07225) 981310 oder unter www. unimog-museum.com

  • Unimog-eNewsletter Juni 2009

    Kommen. Sehen. Staunen. Das können Sie bei allen Einsätzen des Mercedes-Benz Unimog das ganze Jahr über. An vielen Orten auf der Welt. Eine Stadt empfehlen wir Ihnen aber besonders in der Zeit vom 21. bis 23. Juni: Kommen. Sehen. Staunen Sie in Eisenach in Thüringen. Auf der demopark 2009 demonstriert der Unimog live und praxisnah seine Arbeitsvielfalt. Aus der Praxis erfahren Sie auch von zwei Unimog-Fahrern aus Bayern und wie sie Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein miteinander verbinden.

    Mehr bewegen. Der Unimog.

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    Der Mercedes-Benz Unimog in Aktion auf der demopark 2009
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    Vom 21. – 23. Juni 2009 zeigen wir Ihnen praxisgerechte Systemlösungen und informieren Sie über die wirtschaftlichen Vorteile des Mercedes-Benz Unimog.

    http://www.unimog-enewsletter.de/d/200906/1.html

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    Der Mercedes-Benz Unimog in Aktion am Chiemsee
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    Wir stellen die Arbeitsbereiche von zwei Unimog-Fahrern in der Landwirtschaft und als Lohnunternehmer vor.

    http://www.unimog-enewsletter.de/d/200906/2.html

    Dieser eNewsletter ist ein Angebot der Daimler AG. Anmeldung unter Unimog-eNewsletter auf der Internetseite
    http://www.unimog-enewsletter.de/ eingetragen haben.

  • Unimog-Power im Mercedes-Benz Museum

    Geboren in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Unimog bis heute unverwüstlich und längst eine lebende Legende. Anläßlich des 60jährigen Unimog-Jubiläums präsentiert das Mercedes-Benz Museum von heute an einen Unimog 25 PS auf der Classic Insel.

    Bis zum 13. Juli 2009 erfahren Museumsbesucher dort mehr über das beliebte Universalmotorgerät.

    Zu finden ist der Unimog auf der untersten Ebene des Mercedes-Benz Museums in der Passage. Die Ausstellung ist täglich, außer montags, von 9-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

  • UCG-Jahrestreffen 2009

    Der Unimog und das Gelände

    Zum zweiten Mal findet das Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau e.V. in Aufenau statt. Bereits im Jahr 2006 wurde die Veranstaltung von der Regionalgruppe Rhein-Main mit großem Erfolg organisiert und durchgeführt.

    Alle, die sich für das große Jahrestreffen 2009 interessieren, können sich die Bilder und Berichte aus dem Jahr 2006 auf der Homepage der Regionalgruppe Rhein-Main unter „Galerie“ und „Rückblick 2006“ (Bilder vom Jahrestreffen 2006) ansehen.

    Bei diesem Treffen soll der Austausch bei Dieselgesprächen und das Fahren im Gelände im Vordergrund stehen und es wird daher auf ein umfangreiches Rahmenprogramm verzichet.

    Desweiteren ist ein bunter Händlermarkt, mit allem was das „Herz eines Unimogfans“ höher schlagen lässt, geplant. Interessierte Händler werden gebeten, sich per Email an die Geschäftsstelle des Unimog-Club-Gaggenau e.V. zu wenden.

    Für die Teilnahme wird eine Gebühr in Höhe von 20,– Euro für UCG/UVC Mitglieder und 30,– Euro für Nichtmitglieder erhoben. Als Gegenleistung erhält jeder angemeldete Teilnehmer jeweils zwei Frühstücksgutscheine und einen Aufkleber.

    Die Veranstalter freuen sich auf jeden Besucher und Aussteller aus Nah und Fern.

    Klaus Lukas
    Regionalbeauftragter Rhein-Main des Unimog-Club Gaggenau e.V.
    Klaus.Lukas@unimog-club-gaggenau.de

    Margit Hörig
    Geschäftsstelle des Unimog-Club Gaggenau e.V.
    info@unimog-club-gaggenau.de

  • 60 Jahre Unimog und Landwirtschaft

    Schwerpunktthema 2009 „60 Jahre Unimog und Landwirtschaft“

    • Seit seiner Erfindung ein völlig neues Konzept
    • Die erste Traktor-Neuentwicklung nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland
    • Der Trendsetter, das einzigartige Produkt
    • Der erste Geräteträger mit einem Freigabe –System des Herstellers
    • Sonderausstellung vom 26.04. bis zum 25.10.2009 im Unimog-Museum

    Im August 1948 wurde der Unimog von der Firma Boehringer, Göppingen, als Universal-Motor-Gerät auf der DLG-Ausstellung in Frankfurt/Main einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert wurde der Unimog mit Front- und Heckanbaugeräten. Die Firma Rabe lieferte den Pflug, die Firma Holder eine Aufbaugerätespritze für den Pflanzenschutz und die Firma Schmotzer steuerte eine Fronthacke bei. Die Resonanz auf dieses Fahrzeug war außergewöhnlich positiv.
    Dieses neuartige Fahrzeug für die Landwirtschaft wurde von den Behörden zunächst als „Sonderfahrzeug für die Landwirtschaft“ eingestuft. Man war sich nicht im Klaren darüber: ist es ein Traktor, ein LKW oder was sonst? So kam diese erste Neuentwicklung eines Traktors nach dem 2. Weltkrieg dennoch erst nach fast zehnjährigem Kampf wegen der Zulassung, der Kraftfahrzeugsteuer, der Kfz-Versicherung und Haftpflicht (Verwendung von austauschbaren Geräten) sowie der Dieselkraftstoffverbilligung zu einer Anerkennung als “Ackerschlepper“, obwohl das Fahrzeug völlig anders aussah als ein normaler für die Land- oder Forstwirtschaft entwickelter Traktor: Allradantrieb mit 4 gleichgroßen Rädern, Rahmenbauweise, gefederte Achsen, eine Hilfsladefläche, ein Fahrerhaus für 2 Personen, 3 An- und Aufbauräume und mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 50 km/h etc.
    Inzwischen sind gut 60 Jahre vergangen, Anlass genug, im Unimog-Museum in Gaggenau im Rahmen einer Ausstellung das Schwerpunkt-Thema „Unimog und 60 Jahre Landwirtschaft“ zu präsentieren.

    Gezeigt werden eine größere Anzahl von Unimog, vom Prototyp Nr. 6 (1948) bis hin zu dem jüngsten Produkt innerhalb der Mercedes-Benz Unimog-Baureihen, dem Unimog U 20 (2008).

    Die Vielfalt der Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten des Unimog werden eindrucksvoll präsentiert durch das Zusammenspiel von Unimog und Geräten aus der Anfangszeit bis hin zur modernen Landtechnik.

    Zu sehen sind die Anwendungen wie Gitterräder und Zwillingsbereifung zur Reduzierung des Bodendrucks. Mähwerke, über Flachriemen angetriebene Geräte, Mineraldüngerstreuer, Drillmaschinen, Pflüge, Grubber, der Binger Seilzug mit Geräten, der vorzugsweise im Weinbau an Steilhängen eingesetzt wurde, sowie Pflanzenschutz-Aufbauspritzgeräte, eine bis heute sehr professionelle Anwendung des Unimog in der Landwirtschaft.

    Besondere Aufmerksamkeit werden die Besucher auch folgenden Themen schenken: Die wunderbare Dioramen-Ausstellung von Toon Versnick aus Belgien, die Foto-Ausstellung mit historischen Unimog-Aufnahmen des Agrarjournalisten Wolfgang Schiffer in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsverlag sowie die im Rahmen einer Diplomarbeit an der FH für Technik und Wirtschaft in Berlin unter wissenschaftlicher Begleitung restaurierte Kartoffellegemaschine aus dem Programm des RAU Kombi-Geräte-Systems wird zu sehen sein. In Zusammenarbeit mit dem Verein „kindgenau“ wurde ein Kinderrundgang zum Thema Landwirtschaft entwickelt.

    Der technische/anwendungs-technische Vergleich des Boehringer Unimog (Jahrgang 1950) mit dem Ferguson Traktor TEA 20 (Jahrgang 1950). Zwei geniale Erfindungen für die Landtechnik. Der Unimog (Basis Rahmenchassis) als Universal-Motorgerät im Vergleich zu dem Standardtraktor TEA 20 (Blockbauweise) mit dem „Ferguson System“. Harry Ferguson war der Erfinder des so genannten Dreipunktanbaus; eine weltweit standardisierte Schnittstelle für den Geräteanbau ohne die die heutige Landtechnik gar nicht denkbar wäre. Wie überhaupt das Thema „Standardisierung der Schnittstellen in der Landtechnik“ eine weltweite Erfolgsstory ist. In der Ausstellung wird eine Vielzahl derer gezeigt, von der Einpunktaufhängung bis zum Schnellkuppler.

    Während der Sonderausstellung zu dem Schwerpunkt-Thema „60 Jahre Unimog und Landwirtschaft“, die vom 26.04. bis zum 25.10.2009 stattfindet, sind mehrere Veranstaltungen geplant, so z.B. das 2. MBtrac-Treffen am 24. und 25. Oktober 2009. Auf die Programmpunkte wie Filmvorführungen oder Buchvorstellungen wird das Unimog-Museum auf der Internetseite www.unimog-museum.de aktuell hinweisen.

  • Geschichten rund um den Unimog, Band 1

    193_0In der Reihe Geschichten aus unserem Benzwerk hatte Michael Wessel geplant, im vierten Band die Unimog-Pioniere zu Wort kommen zu lassen. Doch der Leiter des Produktbereichs Unimog, Hans-Jürgen Wischhof, regte an, ihn vorzuziehen.

    Bei den ersten Recherchen fiel auf, dass eine Nachwuchsgruppe im Gaggenauer Benzwerk bereits einige Pioniere interviewt hatte und diese Geschichten mit Unterstützung der Journalistin Eva Klingler in einer kleinen Broschüre veröffentlicht hatten. So taten sich Wessel und Klingler zusammen, um weitere Interviews für das neue Buchprojekt zu führen. (mehr …)