November 2013

Monthly Archives

  • Sex sells: Schlepperkalender 2014 mit Unimog U 401

     

    Der neue Schlepperkalender von Claus Rose ist nun bestellbar. Der schlepperKALENDER erscheint zum siebten Mal und ist nicht nur erwachsen geworden, er hat sich in der Szene längst zum Kultobjekt entwickelt. Eine stetig wachsende Anzahl von Fans bestätigt das eindrucksvoll. Zu bestellen gibt es den Kalender online auf www.schlepperkalender.de.

    Titel: IHC Farmall F 12-G, Bj. 1937
    Januar: Hanomag R 22, Bj. 1954
    Februar: Schlüter Super Trac 1600 TVL
    März: Kirowetz K-700 A, Bj. 1976
    April: Allgaier A 133, Bj. 1953
    Mai: Eicher E 25 II, Bj. 1950
    Juni: Deutz D 5505, Bj. 1966
    Juli: IHC 383, Bj. 1974
    August: IHC Farmall F 12-G, Bj. 1937
    September: Güldner G 60 AS, Bj. 1968
    Oktober: Lanz Ackerluft Glühkopf-Bulldog
    November: Unimog U 401, Bj. 1955
    Dezember: Steyr 80, Bj. 1949

    Dein Unimog im Kalender – vielleicht 2015 oder 2016? Jeder Bewerber, der mit seinem  Unimog für einen der kommenden Kalender ausgewählt wird, erhält als Belohnung 5 Freiexemplare. Mehr auf schlepperkalender.de

    Quelle & Foto: Claus Rose, www.schlepperkalender.de

  • Fotowettbewerb „Unimog im Forst“

    Jedes Mitglied der Unimog-Community kann sich mit einem Foto beim neuen Unimog-Community-Foto-Wettbewerb anmelden. 

    Das neue Thema lautet passend zur Ausstellung im Unimog-Museum:Unimog im Forst! Bis Ende Januar 2014 kann jeder ein Unimog-Bild im Forum online einstellen.Die besten Einsendungen werden auf http://www.facebook.com/mbunimog schrittweise eingestellt. Wer bist zum 15. Februar 2014 die meisten Likes für sein Bild erzielt hat, gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Zu gewinnen gibt es eine Unimog-Uhr im Wert von 99 Euro. Gespendet von Buch&Bild Wessel GmbH.

    Und hier sind die ersten Kandidaten:

  • Fotos der Woche: Unimog mit Kartoffel-Legegerät

    UCOM Kartoffellegegeraet1

    Einen Boehringer-Unimog mit Einloch-Felgen und Kartoffel-Legegerät zeigen die ersten beiden Bilder, die wohl 1950 entstanden sind.

    Das Kartoffel-Legegerät wurde 1950 erstmals auf der DLG-Messe in Frankfurt vorgestellt. Monika Boehringer, die Stieftochter von Wolfgang Bohringer – als Diplom-Landwirt leitete er den Unimog-Bereich bei Boehringer in Göppingen – erinnert sich, dass die Kartoffeln vorher ausgesucht wurden. Das Gerät funktionierte noch nicht so richtig und daher mussten alle Kartoffeln eine bestimmte Größe haben. Ihre Erlebnisse mit dem Unimog hat sie in Band 3 der „Geschichten rund um den Unimog“ festgehalten ( erhältlich bei www.buchundbild.de ).

    Auf einem anderen Bild dieser Serie ist zu erkennen, dass Erich Grass am Steuer sitzt. Der Diplom-Landwirt hatte bereits Mitte 1945 mit Albert Friedrich überlegt, wie ein besonderes Fahrzeug für die Landwirtschaft aussehen müsse.

    UCOM Kartoffellegegeraet2

    Das dritte Bild mit einem Unimog 2010 entstand bereits auf dem Gut Amalienberg in Gaggenau. Hier sitzt bereits Willi Seitz, der kürzlich seinen 90. Geburtstag feierte (siehe UCOM-Bericht) ganz rechts.

    UCOM Kartoffellegegeraet3

  • Jürgen Afflerbach: Mein Lieblingsprospekt

    UCOM Prospekte Afflerbach

     

    Nach Manfred Florus, Wilfried Scheidemann und Roland Feix  stellt Jürgen Afflerbach seinen Lieblingsprospekt vor. Jürgen ist ein technisch versierter Kenner der Unimog-Oldtimer und treuer Besucher vieler Unimog-Veranstaltungen.

    Er sagt zu seinem Lieblingsprospekt: „Etwa im Jahr 1962 wurde ich durch ein  SIKU-Unimog-Modell infisziert, Diesen Propekt von 1963 habe ich ausgewählt, weil mich die alten offenen Unimog 406 mit der gebogenen Frontscheibe von der Optik her besonders ansprechen. Für mich sind das die schönsten Unimog.“

    UCOM Prospekt Afflerbach1Die Folgeseiten zum Vergrößern anklicken.UCOM Prospekt Afflerbach2UCOM Prospekt Afflerbach3UCOM Prospekt Afflerbach4

  • Fotos der Woche: Unimog 401 in Marokko 1954

    UCOM Fotos Marokko 1 Keilpflug

    Dass die Mitarbeiter des Unimog-Vertriebs sehr früh in aller Welt unterwegs waren, belegen diese drei Bilder, die eine landwirtschaftliche Vorführung um 1954 in Marokko mit Unimog 401 zeigen. So ist am Fahrzeug oben ein Schmidt-Keilpflug K 1 zu erkennen. Mit einem Rad konnte die maximale Tiefe der Führungskuve eingestellt werden. Rechts neben dem Fahrerhaus steht der Gebietsbeauftragte Gustav Nerenz, aus dessen Nachlass diese Bilder stammen.

    UCOM Fotos Marokko 3 Pflanzenschutzgeraet

    Ein PLATZ-Pflanzenschutzgerät wird Sultan Mohamed V vorgeführt. Nach HOLDER war PLATZ seinerzeit die Nummer 2, wie uns Manfred Florus berichtet.

     

    UCOM Fotos Marokko 2 Elektro-Generator

    Offener Unimog 401 mit einem Elektro-Generator, der mittels Zapfwelle angetrieben wurde.

     

  • Mitgliederversammlung 2013 des Unimog-Club Gaggenau

    Zu Ehrenmitgliedern ernennen Vorsitzender Michael Schnepf (links) und Ehrenvorsitzender Michael Wessel (rechts) mit Hans-Jürgen Schöpfer, Hans-Jürgen Wischhof und Edwin Westermann (von links) drei besonders verdiente Leistungsträger des Unimog-Clubs.   Foto: Rödler

    Zu Ehrenmitgliedern ernennen Vorsitzender Michael Schnepf (links) und Ehrenvorsitzender Michael Wessel (rechts) mit Hans-Jürgen Schöpfer, Hans-Jürgen Wischhof und Edwin Westermann (von links) drei besonders verdiente Leistungsträger des Unimog-Clubs.     Foto: Rödler

    Am Samstag, 16. November 2013,  fand in Bischweier bei Gaggenau die Mitgliederversammlung des Unimog-Club Gaggenau statt. Hierzu schreibt das Badische Tagblatt:

    Auf eine erfreuliche und teilweise atemberaubende Entwicklung in nun 20 Jahren kann der Unimog-Club Gaggenau zurückblicken. Daher vermittelte die Mitgliederversammlung am Samstag in der Markthalle Bischweier auch den Eindruck: „Alles im grünen Bereich“, was ja auch der häufigsten Farbe am Unimog entspricht. Regionalgruppenleiter aus 18 Regionen und viele Mitglieder waren auch aus den Nachbarländern ins „Kirschendorf“ gekommen.

    Dass auch Bürgermeister Robert Wein vom Unimog infiziert ist, wurde in seiner Begrüßung deutlich, denn er stellte nicht nur die aktuellen Entwicklungen im Ort, sondern auch Fotos mit Unimog vor, die er im Urlaub in Thailand gemacht hatte.

    Im Jubiläumsjahr war der Kalender des Clubs wieder gut gefüllt, konnte Vorsitzender Michael Schnepf feststellen. So zeigte der Club im April mit anderen Mercedes-Markenclubs Flagge bei der Internationalen Oldtimermesse „Techno Classica“ in Essen. Dabei wurde, wie bei einem gemeinsamen Aktionstag im Unimog-Museum, der 50. Geburtstag des Unimog 406 gewürdigt. Höhepunkt des Clublebens war das Jahrestreffen vom 31. Mai bis 2. Juni in einem Steinbruch bei Brigachtal mit optimalen Gelegenheiten zum Fahren im Gelände. Im Oktober wurde der traditionelle Teilemarkt erstmals auf dem Platz des Motoball-Clubs Puma in Kuppenheim abgehalten. Das großzügige Gelände wurde von den Besuchern und Händlern durchweg positiv beurteilt.

    Eine Änderung ergab es in der Redaktion des Mitgliedermagazins „Unimog Heft’l“, nachdem der bisherige Redakteur Michael Endres aus beruflichen Gründen seine Mitarbeit beenden muss. Diese Aufgabe wird Michael Wessel ehrenamtlich übernehmen, bis ein Nachfolger gefunden ist.

    Drei besonders verdiente Mitglieder konnte Schnepf zu Ehrenmitgliedern ernennen: die scheidenden Vorstandsmitglieder Edwin Westermann und Hans-Jürgen Schöpfer sowie „Mitglied Nr. 1“, Hans-Jürgen Wischhof. Westermann war von Anfang an im Vorstand und dort insbesondere Organisator unzähliger Veranstaltungen. Schöpfer war 15 Jahre in der Clubleitung und zuletzt stellvertretender Vorsitzender. Wischhof hat mit zahlreichen Initiativen und großem Engagement die Entwicklung des Clubs entscheidend mitgestaltet.

    Zum Weiterlesen bitte (mehr …) anklicken

    (mehr …)

  • Unimog-Museum: 10 Tonnen schweres Exponat zur Waldausstellung

    Der Vorsitzende des Museums-Vereins, Stefan Schwaab, strahl, denn das "Ungetüm" steht

    Der Vorsitzende des Museums-Vereins, Stefan Schwaab, strahlt, denn das „Ungetüm“ steht

    Es ist das mit Abstand schwerste Exponat, das im Unimog-Museum jemals im Zusammenhang mit einer Ausstellung gezeigt wurde: Ein zehn Tonnen schweres „Hochhub-Schnelllauf-Vollgatter“, so die Bezeichnung des Herstellers, der Maschinenfabrik ESTERER, Altötting. Die Säge wurde bereits 1923 gebaut und verrichtete viele Jahrzehnte ihren Dienst im Sägewerk Karl Gaiser in Baiersbronn-Huzenbach. Dort rostete sie aber in den letzten Jahren nur noch vor sich hin.

    In einer aufwändigen Aktion wurde am 14. November die Säge mit einem Schwertransporter der Firma SCHOLPP aus dem hinteren in das vordere Murgtal transportiert und mit einem Schwerlastkran aufgebaut. Vielen Dank an die Firma SCHOLPP, die das sponsorte.

    Für das Exponat hatte die Helfergruppe – „Montagsmänner“ genannt, weil der Montag ihr Hauptkampftag ist – fachgerecht vor der alten „Unimog-Schulung“ ein Fundament vorbereitet.

    Für die Winterausstellung des Museums „Von Flößern, Harzern und Köhlern“, in der die Geschichte des Waldgewerbes im Murgtal sehr anschaulich präsentiert wird, erhält die Säge jetzt „neues Leben“, ist sie doch ein interessantes Beispiel für die Holzindustrie im Murgtal – ein echter „Hingucker“.

    Das Sägegatter schwebt zu seinem neuen Standplatz

    Das Sägegatter schwebt zu seinem neuen Standplatz

     

     

     

     

  • Gesteigerte Effizienz: der Unimog BlueTec 6 mit neuem Wartungskonzept

    Wer auf den neuen Unimog setzt, spart bares Geld. Denn er bekommt einen leistungsstarken Ganzjahresallrounder, der – neben seiner hohen Effizienz und vielen Innovationen – auch mit einem fortschrittlichen Wartungssystem überzeugt.

    Der Unimog mit BlueTec-6-Technologie ist eine Investition mit Zukunft. Das liegt auch an seinem durchdachten Wartungskonzept, das schon zweieinhalb Jahre vor Serienstart entwickelt und virtuell erprobt wurde. Bereits in dieser frühen Phase testeten die Ingenieure Reparatur- und Wartungsmethoden, die jederzeit ein servicefreundliches Fahrzeug gewährleisten.
    (mehr …)

  • Der neue Unimog Nummer 1 nimmt die Arbeit auf

    Frisch vom Band rollte der neue Unimog Geräteträger direkt zu seinem ersten Kunden: Achim Rosinsky, Geschäftsführer und Eigentümer der Rosinsky Dienstleistungs GmbH, seit vielen Jahren überzeugter Unimog Kunde, nahm den ersten Unimog der neuen Fahrzeuggeneration in Empfang. 

    Die Firma Rosinsky in Winsen an der Aller wurde vom Vater des jetzigen Eigentümers im Jahr 1985 mit einem Unimog U 411 als erstem Fahrzeug gegründet. Mittlerweile sind 60 Mitarbeiter beschäftigt und mehr als 100 Fahrzeuge im Fuhrpark – neben Mercedes-Benz Actros, Sprinter und Viano sind es nun elf Unimog. Der Spezialist für Bankettbau ist im Auftrag von Kommunen und Straßenbaufirmen bundesweit im Einsatz und setzt nun auch auf den neuen Unimog BlueTec 6. Sobald der erste Schnee fällt, wird der U 423 mit 170 kW (231 PS) für den Winterdienst in niedersächsischen Kommunen sorgen. Außerhalb der kalten Jahreszeit werden Schneepflug und Salzstreugerät abmontiert und durch eine „Bankettbaueinheit“ für den Straßenbau ersetzt. Dadurch wird der U 423 das ganze Jahr im Einsatz sein.

  • Das Unimog-Museum stellt das Waldgewerbe im Murgtal vor

    IMG_3421

    Das Unimog-Museum zeigt immer in den Sommermonaten eine Ausstellung zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Unimog. Zur weiteren Attraktivitätssteigerung und zum Anlass, das Museum wieder zu besuchen, werden in den Wintermonaten ganz unterschiedliche Ausstellungen gezeigt. So konnten schon Topolino oder Mopeds bewundert werden. Eine besonders positive Resonanz fanden die Austellungen zum Gaggenauer Glas und zur Papierindustrie im Murgtal. Jetzt wird mit der Ausstellung „Von Flößern, Harzern und Köhlern – Geschichte der Waldgewerbe im Murgtal“ ein weiteres interessantes Kapitel des Erwerbslebens im Murgtal und der Industriegeschichte vorgestellt.

    Die Geschäftsführerin Hildegard Knoop hat diese Ausstellung mit besonderem Engagement, einem Ausstellungs-Team und mit der Unterstützung der Heimatmuseen des Murgtals zusammengestellt. So ist eine Ausstellung entstanden, die besonders Familien mit Kindern anspricht, denn auf ansprechend gestalteten Tafeln und mit zahlreichen Exponaten wird die Geschichte des Waldgewerbes beispielhaft präsentiert. Hinzu kommen auch diesmal wieder ergänzende Aktionstage.

    Zum Beitrag im Badischen Tagblatt vom 12. November 2013 gelangen Sie durch ein Anklicken von  (mehr …)

    (mehr …)